Alarmierend! Nicht nur die Kryptobranche: Hacker setzen KI inzwischen umfassend ein, um das Finanzsystem auszurauben!!🚨
Zum Binance-Hack: Die Angreifer übernahmen zunächst einen infizierten Computer und nutzten dann die internen KI-Tools des Unternehmens als Sprungbrett, um sich Schritt für Schritt bis zum Wallet-Signatursystem vorzuarbeiten. Früher brauchte ein ganzes Team Monate für einen solchen Angriff. Heute kann KI ihnen dabei helfen, in großem Maßstab Zugangspunkte zu finden, Schadcode zu schreiben und ihre Identität zu verschleiern.
Und das betrifft längst nicht mehr nur die Kryptobranche. Innerhalb einer Woche kam es auch bei traditionellen Banken zu mehreren Vorfällen:
Die französische Bankengruppe Crédit Mutuel Arkéa hat einen Angriff bestätigt. Bei ihrer Onlinebank Fortuneo beläuft sich der betroffene Betrag auf mehr als 133 Millionen US-Dollar. Einige Überweisungsfunktionen sind bis heute noch nicht wieder verfügbar.
Auch bei der taiwanischen Bank Bank SinoPac kam es zu groß angelegten betrügerischen Überweisungen: 418 Kunden, 427 verdächtige Transaktionen und 41,76 Millionen Neue Taiwan-Dollar, die auf dasselbe Konto überwiesen wurden.
Keine der beiden Banken hat bislang Einzelheiten zur Angriffsmethode bekannt gegeben. Der Trend ist jedoch schon jetzt eindeutig: Mit KI werden Hackerangriffe schneller und günstiger – und lassen sich gleichzeitig breit streuen. Früher hatten sie nur einige wenige große Institutionen im Visier. Jetzt nehmen sie nacheinander Börsen, Onlinebanken und IT-Dienstleister ins Visier.
Dass Binance alle Details öffentlich gemacht und sämtliche Verluste selbst getragen hat, ist eine Warnung an die gesamte Branche: KI-Angriffe werden bereits in großem Maßstab durchgeführt. Als Nächstes könnte die Bank ins Visier geraten, bei der du dein Konto hast.#黑客攻击 #币安 #银行 #ai安全
Zum Binance-Hack: Die Angreifer übernahmen zunächst einen infizierten Computer und nutzten dann die internen KI-Tools des Unternehmens als Sprungbrett, um sich Schritt für Schritt bis zum Wallet-Signatursystem vorzuarbeiten. Früher brauchte ein ganzes Team Monate für einen solchen Angriff. Heute kann KI ihnen dabei helfen, in großem Maßstab Zugangspunkte zu finden, Schadcode zu schreiben und ihre Identität zu verschleiern.
Und das betrifft längst nicht mehr nur die Kryptobranche. Innerhalb einer Woche kam es auch bei traditionellen Banken zu mehreren Vorfällen:
Die französische Bankengruppe Crédit Mutuel Arkéa hat einen Angriff bestätigt. Bei ihrer Onlinebank Fortuneo beläuft sich der betroffene Betrag auf mehr als 133 Millionen US-Dollar. Einige Überweisungsfunktionen sind bis heute noch nicht wieder verfügbar.
Auch bei der taiwanischen Bank Bank SinoPac kam es zu groß angelegten betrügerischen Überweisungen: 418 Kunden, 427 verdächtige Transaktionen und 41,76 Millionen Neue Taiwan-Dollar, die auf dasselbe Konto überwiesen wurden.
Keine der beiden Banken hat bislang Einzelheiten zur Angriffsmethode bekannt gegeben. Der Trend ist jedoch schon jetzt eindeutig: Mit KI werden Hackerangriffe schneller und günstiger – und lassen sich gleichzeitig breit streuen. Früher hatten sie nur einige wenige große Institutionen im Visier. Jetzt nehmen sie nacheinander Börsen, Onlinebanken und IT-Dienstleister ins Visier.
Dass Binance alle Details öffentlich gemacht und sämtliche Verluste selbst getragen hat, ist eine Warnung an die gesamte Branche: KI-Angriffe werden bereits in großem Maßstab durchgeführt. Als Nächstes könnte die Bank ins Visier geraten, bei der du dein Konto hast.#黑客攻击 #币安 #银行 #ai安全


