🚨 KONTROVERSE IN DER UKRAINE: EINRICHTUNG DER NATIONALGARDE IN DER NÄHE VON KYJIW UNTERSUCHT

Ein beunruhigender Vorfall in der Nähe von Kyjiw wirft ernste Fragen zum Umgang mit ukrainischen Militärangehörigen auf.

Am 2. November versammelten sich Menschen vor einem Haus in Petropawliwska Borschtschahiwka, nachdem Vorwürfe aufgetaucht waren, Dutzende Männer würden in einem Keller festgehalten und misshandelt.

🇺🇦 WAS BEKANNT IST:

• Die ukrainische Nationalgarde bestätigte, dass das Anwesen als vorübergehende Stationierungseinrichtung für neu mobilisierte Angehörige und Soldaten genutzt wurde, die ihre Einheiten unerlaubt verlassen hatten.

• Es kursierten Vorwürfe, Männer seien geschlagen, unrechtmäßig festgehalten und medizinisch nicht versorgt worden.

• Vier Soldaten wurden ins Krankenhaus gebracht. Berichten zufolge befand sich einer von ihnen in kritischem Zustand.

• Am Ort des Geschehens wurde auch ein 14-jähriger Junge gefunden. Der Leiter des Präsidialamts, Kyrylo Budanow, half ihm, Kontakt zu seiner Familie aufzunehmen.

⚠️ DIE UNTERSUCHUNG:

Die Polizei hat die Vorwürfe der unrechtmäßigen Inhaftierung und Folter zurückgewiesen. Unterdessen kündigte der Kommandeur der Nationalgarde, Oleksandr Piwnenko, eine interne Untersuchung des Vorfalls und möglicher Verfehlungen an.

Die vollständigen Umstände – einschließlich des Umgangs mit den Personen im Gebäude und der Rechtmäßigkeit ihrer Festhaltung – müssen noch geklärt werden.

Eine entscheidende Frage bleibt: Wer ist dafür verantwortlich, die Rechte mobilisierter Soldaten zu schützen, wenn Misshandlungsvorwürfe ausgerechnet die Institution betreffen, die mit ihrer Betreuung beauftragt ist?

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