📊 Zerrissen: ETFs verzeichnen vier Tage in Folge Zuflüsse, doch die Wale gehen zum ersten Mal seit sechs Monaten short.

Die Daten sprechen für sich: Am jüngsten Handelstag verzeichneten BTC-Spot-ETFs Nettozuflüsse von 202 Millionen US-Dollar. ARKB, FBTC und IBIT schlossen allesamt im Plus, ohne Abflüsse. Damit endete die Serie von vier Tagen mit Zuflüssen die zuvor anhaltenden Rücknahmen. Auch ETH zog nach: FETH führte mit einem Tagesplus von 99,27 Millionen US-Dollar. Doch Glassnode beobachtet eine andere Entwicklung: Die BTC-Wal-Konten auf Hyperliquid sind zum ersten Mal seit Juni netto short. Galaxy sagt, der Bärenmarkt sei im Wesentlichen vorbei und die Akkumulation laufe bereits – doch die Wale setzen auf fallende Kurse. Zum ersten Mal stehen sich institutionelle Anleger und große Marktteilnehmer direkt gegenüber.

Heute Nacht fällt die Fed-Entscheidung (Donnerstag früh Pekinger Zeit) und wird zum Schiedsrichter. Im Chart gibt es nur zwei entscheidende Marken: Schließt BTC auf Tagesbasis über 84.500, könnte ETH die Marke von 2.540 durchbrechen. Fällt BTC unter 80.000, dürfte ETH die Unterstützung bei 2.325 nicht halten und könnte auf 2.200 sinken. Der aktuelle Kurs liegt nahe 81.000 – genau dazwischen.

Die Daten stammen vom heutigen Tag und stellen keine Anlageberatung dar. Auf welcher Seite stehst du vor der Fed-Entscheidung – beim ETF-Geld oder bei den Short-Positionen der Wale?

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