Solanas bislang größtes Konsens-Upgrade, Alpenglow, ist abgeschlossen. Im Kern wird der bisher auf TowerBFT und PoH basierende Fork-Choice-Mechanismus durch die beiden Engines Votor und Rotor ersetzt. Die Blockbestätigungszeit sinkt damit von etwa 12,8 Sekunden auf rund 150 Millisekunden.
Die Perspektive für SOL ist eher positiv: Schnellere Bestätigungen verbessern unmittelbar das Nutzererlebnis bei Hochfrequenzhandel, Zahlungen und On-Chain-Market-Making. Zugleich ist dies einer der greifbarsten technischen Katalysatoren für die Bewertung des SOL-Ökosystems in dieser Runde und lässt das Image als „Hochleistungs-Blockchain“ in neuem Glanz erscheinen. Wichtig ist jedoch: Der Abschluss des Upgrades bedeutet nicht, dass es bereits vollständig im Mainnet aktiv ist. Die Umstellung durch Validatoren, die Anpassung der Clients und mögliche Rollback-Risiken brauchen Zeit. Die Erwartungen könnten der tatsächlichen Umsetzung also weiterhin vorauslaufen.
Wer SOL hält oder einen Einstieg plant, sollte vor allem den Zeitplan für die Aktivierung im Mainnet, die Beteiligungsquote der Validatoren und die On-Chain-Aktivität im Blick behalten – ebenso, ob das Handelsvolumen auf DEXs gleichzeitig zunimmt. Gibt es nur eine Ankündigung, aber keine entsprechenden On-Chain-Daten, dürfte SOL eher dem Gesamtmarkt folgen, statt eigenständig zuzulegen. Wer kurzfristig auf steigende Kurse setzt, sollte mit einem möglichen Rücksetzer rechnen.
Quelle: Jinse Finance
#SOL
Abbildung 1: Solanas bislang größtes Upgrade Alpenglow abgeschlossen – Bestätigungen nun in 150 Millisekunden · Abbildung aus der Quellenberichterstattung
Bildquelle: https://www.jinse2.com/blockchain/3740155.html
Die Perspektive für SOL ist eher positiv: Schnellere Bestätigungen verbessern unmittelbar das Nutzererlebnis bei Hochfrequenzhandel, Zahlungen und On-Chain-Market-Making. Zugleich ist dies einer der greifbarsten technischen Katalysatoren für die Bewertung des SOL-Ökosystems in dieser Runde und lässt das Image als „Hochleistungs-Blockchain“ in neuem Glanz erscheinen. Wichtig ist jedoch: Der Abschluss des Upgrades bedeutet nicht, dass es bereits vollständig im Mainnet aktiv ist. Die Umstellung durch Validatoren, die Anpassung der Clients und mögliche Rollback-Risiken brauchen Zeit. Die Erwartungen könnten der tatsächlichen Umsetzung also weiterhin vorauslaufen.
Wer SOL hält oder einen Einstieg plant, sollte vor allem den Zeitplan für die Aktivierung im Mainnet, die Beteiligungsquote der Validatoren und die On-Chain-Aktivität im Blick behalten – ebenso, ob das Handelsvolumen auf DEXs gleichzeitig zunimmt. Gibt es nur eine Ankündigung, aber keine entsprechenden On-Chain-Daten, dürfte SOL eher dem Gesamtmarkt folgen, statt eigenständig zuzulegen. Wer kurzfristig auf steigende Kurse setzt, sollte mit einem möglichen Rücksetzer rechnen.
Quelle: Jinse Finance
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Abbildung 1: Solanas bislang größtes Upgrade Alpenglow abgeschlossen – Bestätigungen nun in 150 Millisekunden · Abbildung aus der Quellenberichterstattung
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