Der Schlag gegen Krypto-Betrug kam gerade erst — und am Rednerpult sagte niemand „Kryptowährung“.
Trumps Cybercrime-Rundtisch im Weißen Haus fand am Mittwoch statt. Seine Angaben: 2025 seien durch Cyberkriminalität mehr als 20 Milliarden Dollar verloren gegangen, 1 Milliarde Dollar in „Cyberwährung, die mit ausländischen Betrügern in Verbindung steht“ sei eingefroren und nach der Exekutivanordnung vom März seien Verluste in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar verhindert worden. Dahinter stehen FBI-Daten: 2025 gab es Betrugsfälle im Umfang von 11 Milliarden Dollar, die speziell mit digitalen Vermögenswerten, darunter Krypto-Geldautomaten, zusammenhingen.
Das Auffällige: Weder Trump noch Justizminister Blanche sagten ein einziges Mal „Kryptowährung“ oder „digitale Vermögenswerte“ — nur „Cyberwährung“, „digitale Erpressung“ und allgemeine Formulierungen zu Betrug. Die Presseberichte vor der Veranstaltung kündigten eine Präsentation zu Krypto-Betrug an; tatsächlich ging es um Polizei und Betrüger.
Eine nüchterne Einschätzung: Die Durchsetzung von Betrugsgesetzen ist die einzige Art von Krypto-Regulierung, gegen die sich in der Branche niemand wehrt — echte Strafverfolgung trifft die Betrüger, nicht die Entwickler. Die offene Frage ist, ob daraus eine dauerhafte Politik wird oder bloß Wahlkampfinszenierung.
Wenn die Regierung kriminelle Krypto im Wert von 1 Milliarde Dollar eingefroren hat, wer verwahrt sie — und wird sie anschließend wieder auf dem Markt versteigert?
$BTC $84,326 (+1.7%), $ETH $2,478 (+1.2%) — keine starke Reaktion auf die Schlagzeile. Keine Anlageberatung. Recherchiere selbst.
#WhiteHouse #CryptoScams #Cybercrime #Regulierung
Trumps Cybercrime-Rundtisch im Weißen Haus fand am Mittwoch statt. Seine Angaben: 2025 seien durch Cyberkriminalität mehr als 20 Milliarden Dollar verloren gegangen, 1 Milliarde Dollar in „Cyberwährung, die mit ausländischen Betrügern in Verbindung steht“ sei eingefroren und nach der Exekutivanordnung vom März seien Verluste in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar verhindert worden. Dahinter stehen FBI-Daten: 2025 gab es Betrugsfälle im Umfang von 11 Milliarden Dollar, die speziell mit digitalen Vermögenswerten, darunter Krypto-Geldautomaten, zusammenhingen.
Das Auffällige: Weder Trump noch Justizminister Blanche sagten ein einziges Mal „Kryptowährung“ oder „digitale Vermögenswerte“ — nur „Cyberwährung“, „digitale Erpressung“ und allgemeine Formulierungen zu Betrug. Die Presseberichte vor der Veranstaltung kündigten eine Präsentation zu Krypto-Betrug an; tatsächlich ging es um Polizei und Betrüger.
Eine nüchterne Einschätzung: Die Durchsetzung von Betrugsgesetzen ist die einzige Art von Krypto-Regulierung, gegen die sich in der Branche niemand wehrt — echte Strafverfolgung trifft die Betrüger, nicht die Entwickler. Die offene Frage ist, ob daraus eine dauerhafte Politik wird oder bloß Wahlkampfinszenierung.
Wenn die Regierung kriminelle Krypto im Wert von 1 Milliarde Dollar eingefroren hat, wer verwahrt sie — und wird sie anschließend wieder auf dem Markt versteigert?
$BTC $84,326 (+1.7%), $ETH $2,478 (+1.2%) — keine starke Reaktion auf die Schlagzeile. Keine Anlageberatung. Recherchiere selbst.
#WhiteHouse #CryptoScams #Cybercrime #Regulierung