【NEAR ist um 76 % gefallen, aber diesmal liegt es vielleicht nicht am Projekt】
Kürzlich bin ich auf eine Reihe von Daten gestoßen: NEAR ist von seinem Höchststand aus um fast 80 % gefallen.
Was heißt das konkret? Von 17 auf 5 – das nennt man einen übertriebenen Kurssturz.
Doch die Frage ist: Liegt es am allgemeinen Marktumfeld oder gibt es ein grundlegendes Problem mit dem Projekt selbst?
Ich habe mir die On-Chain-Daten angesehen und bin dabei auf die Sache mit Zcash gestoßen. Das Team will NEAR Intents für private Transaktionen nutzen – angeblich als Schutz vor Quantencomputern. Brancheninsider sehen darin vielleicht eine technische Neuigkeit. Ich sehe noch etwas anderes: Traditionelle Privacy-Coins beginnen von sich aus, ihre Kernfunktionen auf NEAR zu verlagern.
Was bedeutet das? Die zugrunde liegende Architektur von NEAR bewährt sich beim Einsatz in Anwendungen auf Produktionsniveau – das ist keine bloße Präsentation.
Daher ist die Hälfte dieses Kurssturzes wohl eine ungerechtfertigte Reaktion auf die Marktstimmung.
Aber ich bin nicht hier, um zu sagen: „Der Kurs wird steigen.“ Ich möchte vielmehr wissen: Wer wird konkret davon betroffen sein, wenn sich diese Entwicklung in der Praxis durchsetzt?
Wenn NEARs kettenübergreifende Interoperabilität und Intents weiterhin echte Geschäftsprozesse ermöglichen, könnte NEAR künftig einen beträchtlichen Anteil am Markt für vertrauliche Berechnungen abbekommen. Das ist kein Hype um ein Schlagwort, sondern eine Verlagerung echter Nachfrage von Unternehmen. Dass ein etabliertes Projekt wie Zcash bereit ist, seine Kernfunktionen anzubinden, ist an sich schon ein Vertrauensbeweis.
Natürlich gibt es auch Risiken: Die Liquidität am Gesamtmarkt nimmt ab, ETFs verzeichnen anhaltende Abflüsse, und die makroökonomische Stimmung hat sich noch nicht vollständig stabilisiert. Für kurzfristige Entwicklungen kann ich keine Garantien geben.
Aus geschäftlicher Sicht bietet NEARs aktueller Kurs angesichts der tatsächlichen Fortschritte im operativen Geschäft jedoch inzwischen ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
On-Chain-Daten lügen nicht. Wie viel Vertrauen schenkst du dieser „Chance, die sich durch den Kurssturz ergibt“?
Kürzlich bin ich auf eine Reihe von Daten gestoßen: NEAR ist von seinem Höchststand aus um fast 80 % gefallen.
Was heißt das konkret? Von 17 auf 5 – das nennt man einen übertriebenen Kurssturz.
Doch die Frage ist: Liegt es am allgemeinen Marktumfeld oder gibt es ein grundlegendes Problem mit dem Projekt selbst?
Ich habe mir die On-Chain-Daten angesehen und bin dabei auf die Sache mit Zcash gestoßen. Das Team will NEAR Intents für private Transaktionen nutzen – angeblich als Schutz vor Quantencomputern. Brancheninsider sehen darin vielleicht eine technische Neuigkeit. Ich sehe noch etwas anderes: Traditionelle Privacy-Coins beginnen von sich aus, ihre Kernfunktionen auf NEAR zu verlagern.
Was bedeutet das? Die zugrunde liegende Architektur von NEAR bewährt sich beim Einsatz in Anwendungen auf Produktionsniveau – das ist keine bloße Präsentation.
Daher ist die Hälfte dieses Kurssturzes wohl eine ungerechtfertigte Reaktion auf die Marktstimmung.
Aber ich bin nicht hier, um zu sagen: „Der Kurs wird steigen.“ Ich möchte vielmehr wissen: Wer wird konkret davon betroffen sein, wenn sich diese Entwicklung in der Praxis durchsetzt?
Wenn NEARs kettenübergreifende Interoperabilität und Intents weiterhin echte Geschäftsprozesse ermöglichen, könnte NEAR künftig einen beträchtlichen Anteil am Markt für vertrauliche Berechnungen abbekommen. Das ist kein Hype um ein Schlagwort, sondern eine Verlagerung echter Nachfrage von Unternehmen. Dass ein etabliertes Projekt wie Zcash bereit ist, seine Kernfunktionen anzubinden, ist an sich schon ein Vertrauensbeweis.
Natürlich gibt es auch Risiken: Die Liquidität am Gesamtmarkt nimmt ab, ETFs verzeichnen anhaltende Abflüsse, und die makroökonomische Stimmung hat sich noch nicht vollständig stabilisiert. Für kurzfristige Entwicklungen kann ich keine Garantien geben.
Aus geschäftlicher Sicht bietet NEARs aktueller Kurs angesichts der tatsächlichen Fortschritte im operativen Geschäft jedoch inzwischen ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
On-Chain-Daten lügen nicht. Wie viel Vertrauen schenkst du dieser „Chance, die sich durch den Kurssturz ergibt“?