Strategy setzt die Bitcoin-Akkumulation fort, doch der jüngste Kauf fällt geringer aus
Michael Saylors Strategy soll weitere 250 BTC in ihre Bitcoin-Reserve aufgenommen und dafür rund 21,5 Millionen US-Dollar ausgegeben haben. Der durchschnittliche Preis lag bei 86.194 US-Dollar pro Coin.
Die neuesten Zahlen verdeutlichen eine Verschiebung bei der Kapitalallokation des Unternehmens im Berichtszeitraum:
250 BTC für rund 21,5 Millionen US-Dollar hinzugekauft.
Den vorliegenden Zahlen zufolge belief sich der Gesamtbestand auf 848.250 BTC.
Der Kauf war Berichten zufolge Strategy’s kleinster wöchentlicher Bitcoin-Erwerb im Jahr 2026.
Im selben Zeitraum wurden rund 192,4 Millionen US-Dollar für den Rückkauf von STRC-Vorzugsaktien ausgegeben – deutlich mehr als für Bitcoin.
Der Unterschied ist beachtenswert. Die Bitcoin-Akkumulation bleibt ein zentraler Bestandteil von Strategy’s Ansatz, doch auch die Finanzierungsstruktur und die Strategie für Vorzugsaktien sind wichtige Teile des Gesamtbilds.
Ein geringerer Kauf bedeutet nicht zwangsläufig, dass das Unternehmen seine langfristige Bitcoin-These aufgibt. Die wöchentlichen Käufe können je nach verfügbarem Kapital, Finanzierungsentscheidungen und Marktbedingungen variieren.
Die wichtigste Erkenntnis: Strategy’s Bitcoin-Reserve ist weiterhin beträchtlich. Die jüngste Kapitalallokation zeigt jedoch, warum Anleger bei der Bewertung des Unternehmens mehr als nur die BTC-Käufe betrachten sollten.


