BITCOIN-VOLATILITÄT LÄSST NACH, EXTREME BEWEGUNGEN BLEIBEN JEDOCH
Die annualisierte Volatilität von Bitcoin liegt 2026 bei rund 46 %, gegenüber 84 % im Jahr 2018. Eine Analyse von CoinDesk ergab jedoch, dass BTC in diesem Jahr an 10 Tagen Bewegungen von mindestens drei Standardabweichungen verzeichnete – verglichen mit acht Tagen während des gesamten Bärenmarkts 2018. Seit 2024 gab es bei Bitcoin 26 solcher Tage, beim S&P 500 waren es 16, bei Gold 12 und bei Nvidia acht.
Meiner Ansicht nach bedeutet eine niedrigere durchschnittliche Volatilität nicht, dass das Risiko verschwunden ist. Es deutet darauf hin, dass sich gewöhnliche Kursschwankungen abgeschwächt haben, während ungewöhnlich starke Bewegungen weiterhin ohne große Vorwarnung auftreten können. Wenn sich Derivatepositionen stark auf eine Richtung konzentrieren oder ein makroökonomischer Schock eintritt, können schnelle Positionsanpassungen die Kursbewegungen verstärken. Wer nur die Volatilität betrachtet, unterschätzt möglicherweise das Extremrisiko; auch Kennzahlen wie der Expected Shortfall verdienen Beachtung.
Wenn sich die institutionelle Liquidität weiter verbessert, kann der Markt Schocks möglicherweise besser auffangen – extreme Handelstage werden dadurch aber nicht verschwinden. Beobachtest du bei der Einschätzung von BTC nur die Volatilität oder auch mögliche Extremverluste? Wenn diese Überlegung für dich Sinn ergibt, folge mir für weitere Marktanalysen.
Bitte informiere dich gründlich selbst, bevor du Transaktionen tätigst (DYOR). $BTC $CHIP $TIA #Colecolen
Die annualisierte Volatilität von Bitcoin liegt 2026 bei rund 46 %, gegenüber 84 % im Jahr 2018. Eine Analyse von CoinDesk ergab jedoch, dass BTC in diesem Jahr an 10 Tagen Bewegungen von mindestens drei Standardabweichungen verzeichnete – verglichen mit acht Tagen während des gesamten Bärenmarkts 2018. Seit 2024 gab es bei Bitcoin 26 solcher Tage, beim S&P 500 waren es 16, bei Gold 12 und bei Nvidia acht.
Meiner Ansicht nach bedeutet eine niedrigere durchschnittliche Volatilität nicht, dass das Risiko verschwunden ist. Es deutet darauf hin, dass sich gewöhnliche Kursschwankungen abgeschwächt haben, während ungewöhnlich starke Bewegungen weiterhin ohne große Vorwarnung auftreten können. Wenn sich Derivatepositionen stark auf eine Richtung konzentrieren oder ein makroökonomischer Schock eintritt, können schnelle Positionsanpassungen die Kursbewegungen verstärken. Wer nur die Volatilität betrachtet, unterschätzt möglicherweise das Extremrisiko; auch Kennzahlen wie der Expected Shortfall verdienen Beachtung.
Wenn sich die institutionelle Liquidität weiter verbessert, kann der Markt Schocks möglicherweise besser auffangen – extreme Handelstage werden dadurch aber nicht verschwinden. Beobachtest du bei der Einschätzung von BTC nur die Volatilität oder auch mögliche Extremverluste? Wenn diese Überlegung für dich Sinn ergibt, folge mir für weitere Marktanalysen.
Bitte informiere dich gründlich selbst, bevor du Transaktionen tätigst (DYOR). $BTC $CHIP $TIA #Colecolen