Hyperliquid hat seinen Sitz in Singapur, doch die Aufsichtsbehörde sagt, die Plattform unterliege nicht ihrer Aufsicht
Die offizielle Erklärung von Hyperliquid Labs bestätigt, dass der eingetragene Sitz des Projekts in Singapur liegt. Die Monetary Authority of Singapore (MAS) erklärte jedoch, dass diese dezentrale Handelsplattform nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fällt.
Die wichtigsten Punkte:
Erstens weiß die MAS nicht, ob Hyperliquid der Aufsicht einer bedeutenden Regulierungsbehörde irgendwo auf der Welt unterliegt. Hyperliquid räumte seinerseits ebenfalls ein, dass das Unternehmen derzeit nicht lizenziert ist und nie behauptet hat, eine Betriebslizenz der MAS zu besitzen.
Zweitens wurde Hyperliquid im Juni in Singapurs Investor Alert List aufgenommen. Das Projekt betonte jedoch, dass dies weder einem Verbot noch einer Strafmaßnahme oder einer Feststellung eines Fehlverhaltens gleichkomme.
Drittens verdeutlicht der Vorfall eine wichtige Tatsache in der Kryptobranche: Die Registrierung eines Unternehmens in einem Land bedeutet nicht automatisch, dass die Plattform von der dortigen Finanzaufsicht zugelassen oder genehmigt wurde.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Während dezentrale Derivatebörsen immer schneller wachsen, bleibt die Frage nach der rechtlichen Verantwortung und danach, welche Behörde ihre Aktivitäten tatsächlich überwacht, eine große Herausforderung für die gesamte Kryptobranche.
Dieser Beitrag dient nur der Unterhaltung und der lockeren Berichterstattung und ist keinesfalls eine Anlageberatung. Falls du auf Hyperliquid versehentlich einen Derivate-Trade eingehst, dein Konto leerfegst und dann bei der MAS eine Entschädigung verlangst, nimm bitte selbst ein Taxi nach Singapur – der Admin hat nämlich keine Lizenz von irgendeiner Behörde.
#Hyperliquid #CryptoRegulation #MAS #CryptoNews #DeFi
Die offizielle Erklärung von Hyperliquid Labs bestätigt, dass der eingetragene Sitz des Projekts in Singapur liegt. Die Monetary Authority of Singapore (MAS) erklärte jedoch, dass diese dezentrale Handelsplattform nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fällt.
Die wichtigsten Punkte:
Erstens weiß die MAS nicht, ob Hyperliquid der Aufsicht einer bedeutenden Regulierungsbehörde irgendwo auf der Welt unterliegt. Hyperliquid räumte seinerseits ebenfalls ein, dass das Unternehmen derzeit nicht lizenziert ist und nie behauptet hat, eine Betriebslizenz der MAS zu besitzen.
Zweitens wurde Hyperliquid im Juni in Singapurs Investor Alert List aufgenommen. Das Projekt betonte jedoch, dass dies weder einem Verbot noch einer Strafmaßnahme oder einer Feststellung eines Fehlverhaltens gleichkomme.
Drittens verdeutlicht der Vorfall eine wichtige Tatsache in der Kryptobranche: Die Registrierung eines Unternehmens in einem Land bedeutet nicht automatisch, dass die Plattform von der dortigen Finanzaufsicht zugelassen oder genehmigt wurde.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Während dezentrale Derivatebörsen immer schneller wachsen, bleibt die Frage nach der rechtlichen Verantwortung und danach, welche Behörde ihre Aktivitäten tatsächlich überwacht, eine große Herausforderung für die gesamte Kryptobranche.
Dieser Beitrag dient nur der Unterhaltung und der lockeren Berichterstattung und ist keinesfalls eine Anlageberatung. Falls du auf Hyperliquid versehentlich einen Derivate-Trade eingehst, dein Konto leerfegst und dann bei der MAS eine Entschädigung verlangst, nimm bitte selbst ein Taxi nach Singapur – der Admin hat nämlich keine Lizenz von irgendeiner Behörde.
#Hyperliquid #CryptoRegulation #MAS #CryptoNews #DeFi