Die Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde Thailands hat offizielle Regeln für börsengehandelte Krypto-Fonds (ETFs) eingeführt. Die Erstangebote sind dabei strikt auf Bitcoin und Ether beschränkt. Das Regelwerk tritt am 16. Oktober in Kraft und enthält aktualisierte Richtlinien zu Verwahrung, Marktexposition und Handelsverfahren. Gemäß den neuen Vorgaben dürfen lokale Vermögensverwalter Krypto-ETFs direkt an der heimischen Börse auflegen. Diese regulatorische Entwicklung schafft strukturierte Möglichkeiten für institutionelle und private Marktteilnehmer, innerhalb des Landes über traditionelle Broker Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu erhalten. Mit dem näher rückenden Start beobachten die Marktteilnehmer genau, wie lokale Fondsmanager ihre Angebote gestalten und wie die regionale Liquidität auf die bevorstehende Einführung reagiert.

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