#secproposescryptocustodyframework
SEC schlägt neues Rahmenwerk für die Verwahrung von Krypto vor
Die US-Wertpapieraufsicht schlägt eine klarere Vorgehensweise für Anlageberater und regulierte Fonds vor, um Krypto-Assets zu halten – das Rahmenwerk ist jedoch noch nicht final.
Der Vorschlag der SEC würde maßgeschneiderte Verwahrregeln für registrierte Anlageberater, Investmentgesellschaften und Business Development Companies schaffen. Er würde die Anforderungen des Investment Advisers Act und des Investment Company Act in Bezug auf die Sicherung, die Dokumentenführung, Prüfungen und Offenlegungen im Zusammenhang mit Krypto-Assets aktualisieren.
Laut dem Vorschlag könnten Berater in begrenzten Fällen potenziell eine Eigenverwahrung nutzen, darunter wenn kein zugelassener Drittverwahrer verfügbar ist. Staatlich zugelassene Treuhandgesellschaften könnten außerdem als Verwahrer für Krypto-Assets von Kunden und regulierten Fonds in Frage kommen, unter Vorbehalt von Bedingungen hinsichtlich Schutzmaßnahmen, Trennung, interner Kontrollen und Berichterstattung.
Der Vorschlag erkennt außerdem blockchainbasierte Aufzeichnungen an und geht auf operative Fragen wie Cybersicherheit, die Kontrolle privater Schlüssel, die Handelsbefugnis und die Verifizierung der Assets ein. Die SEC erklärte, dass öffentliche Stellungnahmen 60 Tage nach der Veröffentlichung im Federal Register weiterhin offen bleiben.
Mein Fazit: Das könnte eine große Hürde für die institutionelle Krypto-Übernahme beseitigen, indem aus Unsicherheit definierte Compliance-Pfade werden. Doch eine Eigenverwahrung ist nicht automatisch sicherer, und die endgültigen Regeln werden stark ins Gewicht fallen – insbesondere bei Schlüsselmanagement, Insolvenzschutz, Prüfungen und Interessenkonflikten. Ein größerer Pool an Verwahrstellen könnte den Wettbewerb verbessern, während schwächere Kontrollen neue operative Risiken schaffen könnten.
Werden klarere Verwahrregeln die institutionelle Nachfrage nach digitalen Assets beschleunigen?
#cryptocustody #SEC #InstitutionalCrypto
$US $GTC $MAGMA
SEC schlägt neues Rahmenwerk für die Verwahrung von Krypto vor
Die US-Wertpapieraufsicht schlägt eine klarere Vorgehensweise für Anlageberater und regulierte Fonds vor, um Krypto-Assets zu halten – das Rahmenwerk ist jedoch noch nicht final.
Der Vorschlag der SEC würde maßgeschneiderte Verwahrregeln für registrierte Anlageberater, Investmentgesellschaften und Business Development Companies schaffen. Er würde die Anforderungen des Investment Advisers Act und des Investment Company Act in Bezug auf die Sicherung, die Dokumentenführung, Prüfungen und Offenlegungen im Zusammenhang mit Krypto-Assets aktualisieren.
Laut dem Vorschlag könnten Berater in begrenzten Fällen potenziell eine Eigenverwahrung nutzen, darunter wenn kein zugelassener Drittverwahrer verfügbar ist. Staatlich zugelassene Treuhandgesellschaften könnten außerdem als Verwahrer für Krypto-Assets von Kunden und regulierten Fonds in Frage kommen, unter Vorbehalt von Bedingungen hinsichtlich Schutzmaßnahmen, Trennung, interner Kontrollen und Berichterstattung.
Der Vorschlag erkennt außerdem blockchainbasierte Aufzeichnungen an und geht auf operative Fragen wie Cybersicherheit, die Kontrolle privater Schlüssel, die Handelsbefugnis und die Verifizierung der Assets ein. Die SEC erklärte, dass öffentliche Stellungnahmen 60 Tage nach der Veröffentlichung im Federal Register weiterhin offen bleiben.
Mein Fazit: Das könnte eine große Hürde für die institutionelle Krypto-Übernahme beseitigen, indem aus Unsicherheit definierte Compliance-Pfade werden. Doch eine Eigenverwahrung ist nicht automatisch sicherer, und die endgültigen Regeln werden stark ins Gewicht fallen – insbesondere bei Schlüsselmanagement, Insolvenzschutz, Prüfungen und Interessenkonflikten. Ein größerer Pool an Verwahrstellen könnte den Wettbewerb verbessern, während schwächere Kontrollen neue operative Risiken schaffen könnten.
Werden klarere Verwahrregeln die institutionelle Nachfrage nach digitalen Assets beschleunigen?
#cryptocustody #SEC #InstitutionalCrypto
$US $GTC $MAGMA
