​Der Gigant für Asset-Management, 21Shares, setzt an den europäischen Märkten (Euronext Paris und Amsterdam) gerade ein deutliches Zeichen, indem er neue börsengehandelte Produkte (ETPs) auf den Markt bringt, die physisch durch Tokens wie Zcash (‹c-19/›) und Ether.fi (‹c-21/›) abgesichert sind.

​Bei CriptoVil zerlegen wir die makroökonomischen Implikationen dieses institutionellen Fortschritts:

​Gezielte Institutionalisierung: Das Erscheinen dieser regulierten Vehikel zeigt, dass traditionelle Kapitalverwalter nicht nur eine Exposition gegenüber ‹t-8/› und ‹t-10/› suchen, sondern aktiv Rendite- und Privacy-Narrative im Altcoin-Ökosystem auswählen.

​Physische Absicherung vs. Spekulation: Da es sich bei ETPs um physisch abgesicherte (physically backed) Instrumente handelt, muss die Finanzinstitution die echten Token kaufen und im Cold Storage verwahren, wodurch das liquide Umlaufangebot in den Spotmärkten reduziert wird.

​Der traditionelle Investor übernimmt die Kontrolle: Investmentfonds und herkömmliche Brokerage-Konten können sich nun in diesen Narrativen positionieren, ohne mit privaten Schlüsseln, Autobrücken oder Einträgen in zentralisierten Börsen (exchanges) zu hantieren.

​Die traditionelle Finanzinfrastruktur verschmilzt weiterhin in einem beschleunigten Tempo mit dem Krypto-Markt.

​Glaubst du, dass der Aufschwung institutioneller ETPs das Handelsvolumen traditioneller Exchanges verdrängen wird? 👇💬

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