📰 In der Coldcard-Hacker-AffĂ€re gab es eine nicht ganz gewöhnliche Entwicklung: Ein „White-Hat“-Hacker hat 52,37 Bitcoins an eine Adresse ĂŒbertragen, die mit einem neu gegrĂŒndeten Wiederherstellungs-Treuhandfonds verknĂŒpft ist.

Das ist nicht einfach neues gestohlenes Material, sondern Gelder, die zuvor durch den Coldcard-Sicherheitsvorfall abhandengekommen waren. Ein Teil davon wurde in spezielle Wiederherstellungs-Vorkehrungen ĂŒberfĂŒhrt.

đŸ”„ Galaxy Digitals Research Director Alex Thorn sagt, dass diese Summe etwa 2,8 % des gesamten bei der Coldcard-Panne gestohlenen Betrags ausmacht. Die Quote ist nicht besonders hoch, zeigt aber immerhin, dass die RĂŒckholmaßnahmen bereits in die Tat umgesetzt wurden.

Ganz ehrlich: Die Rolle des White-Hat-Hackers ist dabei ziemlich entscheidend. Er muss nicht nur mit der SicherheitslĂŒcke umgehen, sondern auch versuchen, bereits aus dem System abflossene Vermögenswerte zurĂŒck auf nachverfolgbare und verarbeitbare Adressen zu bringen. Allerdings lĂ€sst sich anhand der öffentlich verfĂŒgbaren Informationen bislang nur bestĂ€tigen, dass es sich um genau diese 52,37 Bitcoins handelt – wie viel sich spĂ€ter tatsĂ€chlich zurĂŒckholen lĂ€sst, ist noch unklar.

đŸ€” Wie viel von den in den Wiederherstellungs-Treuhandfonds ĂŒberwiesenen Mitteln wird deiner Meinung nach am Ende wirklich bei den betroffenen Nutzern ankommen?

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