#比特币突破8万美元大关
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Der Kurs schießt auf 81.000 hoch, aber die Bitcoin-Bestände an den Börsen werden still und leise zum höchsten Stand dieses Jahres: 702.900 Coins.
Die aktuellen Daten von On-Chain-Analyst CryptoQuant zeigen: Am 19. September erreichte der Bitcoin-Bestand einer bestimmten Börse 702.900 BTC – der höchste Stand seit 2026. Gleichzeitig hat Bitcoin sich gerade von einem Tief bei 75.000 Schritt für Schritt nach oben zurückgeholt und steht nun wieder über 81.000 US-Dollar. Kurs nach oben, Coins laufen in die Börsen – dass beides gleichzeitig passiert, ist das Spannendste an dieser Meldung.
Zuerst die Zahlen im Klartext: 702.900 Coins, bewertet zu 80.000 US-Dollar, entsprechen einer Marktkapitalisierung von mehr als 56,4 Milliarden US-Dollar. Entscheidend ist aber vor allem der Trend: CryptoQuant weist darauf hin, dass seit Ende August die täglichen Nettozuflüsse auf dieser Plattform durchgehend positiv sind – es fließen also jeden Tag mehr Bitcoins hinein, als abgezogen werden. Wenn Coins in der Börse „liegen“, können sie jederzeit zum Verkauf angeboten werden – das ist der direkteste Indikator für potenziellen Verkaufsdruck im Markt.
Doch so einfach ist es nicht. CryptoQuant betont außerdem, dass der jüngste Bestandsanstieg nicht von walartigen Großverkäufen begleitet wurde. Das Verhalten großer Halter insgesamt ist stabil, es gibt keine Hinweise auf eine konzentrierte Flucht. Coins in die Börse zu bringen, heißt nicht zwangsläufig zu verkaufen – möglicherweise werden sie als Sicherheit hinterlegt, für Derivate-Positionen genutzt oder schlicht das Portfolio und die Liquidität umgeschichtet.
Meine Einschätzung: Die „Qualität“ dieses Rebounds wurde vom Spot-Kaufinteresse noch nicht wirklich bestätigt. Nach Auswertungen mehrerer Institute lautet die gemeinsame Schlussfolgerung: Der schnelle Anstieg der vergangenen Woche wurde überwiegend durch das Schließen von Short-Positionen infolge von Liquidationen ausgelöst – nicht durch zusätzliches Spot-Kaufvolumen. Der Preis wurde also durch „die Kapitulation der Bären“ nach oben gezogen. Und währenddessen hat die Anzahl der Coins auf den Börsen gerade einen neuen Jahreshöchststand erreicht – das bedeutet: Oben liegen jede Menge Einsatz, der jederzeit nach unten gedrückt werden kann.
Die entscheidende Frage für die nächsten Schritte lässt sich auf einen Satz reduzieren: Kann das Spot-Handelsvolumen so stark ansteigen, dass es diese hereinkommenden Coins auch wirklich absorbiert? Wenn ja, dann ist 81.000 die neue Untergrenze. Wenn nein: Die Reserven werden weiter aufgestockt, und jeder Rebound prallt gegen eine noch dickere „Wall“ aus Verkaufsangeboten.
Ein Hinweis: Schau nicht nur auf den Kurschart. Die beiden Kennzahlen Börsenbestände und Spot-Handelsvolumen geben oft früher als die K-Linien die Antwort.
Wie siehst du das: Sollen diese 700.000 Bitcoin eher „abgeladen“ werden – oder werden sie reingeholt, um als Margin zu dienen? Schreib’s in die Kommentare.
Täglich begleite ich dich bei den Bitcoin-Highlights – nicht nur dabei, was passiert, sondern vor allem, wie man die dahinterliegende Logik und die Chancen versteht 👀🚀
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Zuerst die Zahlen im Klartext: 702.900 Coins, bewertet zu 80.000 US-Dollar, entsprechen einer Marktkapitalisierung von mehr als 56,4 Milliarden US-Dollar. Entscheidend ist aber vor allem der Trend: CryptoQuant weist darauf hin, dass seit Ende August die täglichen Nettozuflüsse auf dieser Plattform durchgehend positiv sind – es fließen also jeden Tag mehr Bitcoins hinein, als abgezogen werden. Wenn Coins in der Börse „liegen“, können sie jederzeit zum Verkauf angeboten werden – das ist der direkteste Indikator für potenziellen Verkaufsdruck im Markt.
Doch so einfach ist es nicht. CryptoQuant betont außerdem, dass der jüngste Bestandsanstieg nicht von walartigen Großverkäufen begleitet wurde. Das Verhalten großer Halter insgesamt ist stabil, es gibt keine Hinweise auf eine konzentrierte Flucht. Coins in die Börse zu bringen, heißt nicht zwangsläufig zu verkaufen – möglicherweise werden sie als Sicherheit hinterlegt, für Derivate-Positionen genutzt oder schlicht das Portfolio und die Liquidität umgeschichtet.
Meine Einschätzung: Die „Qualität“ dieses Rebounds wurde vom Spot-Kaufinteresse noch nicht wirklich bestätigt. Nach Auswertungen mehrerer Institute lautet die gemeinsame Schlussfolgerung: Der schnelle Anstieg der vergangenen Woche wurde überwiegend durch das Schließen von Short-Positionen infolge von Liquidationen ausgelöst – nicht durch zusätzliches Spot-Kaufvolumen. Der Preis wurde also durch „die Kapitulation der Bären“ nach oben gezogen. Und währenddessen hat die Anzahl der Coins auf den Börsen gerade einen neuen Jahreshöchststand erreicht – das bedeutet: Oben liegen jede Menge Einsatz, der jederzeit nach unten gedrückt werden kann.
Die entscheidende Frage für die nächsten Schritte lässt sich auf einen Satz reduzieren: Kann das Spot-Handelsvolumen so stark ansteigen, dass es diese hereinkommenden Coins auch wirklich absorbiert? Wenn ja, dann ist 81.000 die neue Untergrenze. Wenn nein: Die Reserven werden weiter aufgestockt, und jeder Rebound prallt gegen eine noch dickere „Wall“ aus Verkaufsangeboten.
Ein Hinweis: Schau nicht nur auf den Kurschart. Die beiden Kennzahlen Börsenbestände und Spot-Handelsvolumen geben oft früher als die K-Linien die Antwort.
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