von de laeyn lädt Kanada ein, der EU als assoziiertes Mitglied beizutreten, während Trump feindselige Absichten anprangert und mit Zöllen droht
Am 16. September warf in der Europa-Parlamentssitzungshalle in Straßburg der Vorsitzende der Europäischen Kommission, von de laeyn, im Rahmen der jährlichen „Lage der Union“-Rede eine gewaltige politische Bombe. Angesichts des besuchenden kanadischen Premierministers Karni erklärte sie öffentlich, bereit zu sein, gemeinsam Anstrengungen zu unternehmen, um Kanada den Weg zu eröffnen, als erstes „assoziiertes Mitglied“ (associate member, also ein Anwärterstatus) der EU beizutreten. Diese Erklärung löste unmittelbar ein heftiges Erdbeben in den transatlantischen Beziehungen aus. Noch am selben Tag reagierte US-Präsident Trump in Washington aus der Distanz und bezeichnete den Schritt als mögliche „feindselige Handlung“. Gleichzeitig drohte er: Wenn er Europas Absichten als nicht wohlgesonnen einstufe, werde Amerika der EU extrem hohe Zölle auferlegen und in bestimmten Bereichen sogar die Handelsbeziehungen mit der EU einstellen. Auf der einen Seite versucht Brüssel
Achte auf mich, der nächste Beitrag für die schnelle Beitragsübersicht darf nicht verpasst werden.
Am 16. September warf in der Europa-Parlamentssitzungshalle in Straßburg der Vorsitzende der Europäischen Kommission, von de laeyn, im Rahmen der jährlichen „Lage der Union“-Rede eine gewaltige politische Bombe. Angesichts des besuchenden kanadischen Premierministers Karni erklärte sie öffentlich, bereit zu sein, gemeinsam Anstrengungen zu unternehmen, um Kanada den Weg zu eröffnen, als erstes „assoziiertes Mitglied“ (associate member, also ein Anwärterstatus) der EU beizutreten. Diese Erklärung löste unmittelbar ein heftiges Erdbeben in den transatlantischen Beziehungen aus. Noch am selben Tag reagierte US-Präsident Trump in Washington aus der Distanz und bezeichnete den Schritt als mögliche „feindselige Handlung“. Gleichzeitig drohte er: Wenn er Europas Absichten als nicht wohlgesonnen einstufe, werde Amerika der EU extrem hohe Zölle auferlegen und in bestimmten Bereichen sogar die Handelsbeziehungen mit der EU einstellen. Auf der einen Seite versucht Brüssel
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