CLARITY Act: Eine Bremse, keine Sperre?

Das Scheitern des U.S.-Senats, den CLARITY Act voranzubringen, hat Fragen zur zukünftigen Geschwindigkeit der Regulierung von Krypto aufgeworfen.

Bitwise-CIO Matt Hougan beschrieb die Niederlage als eine Bremse, nicht als eine Sperre, und argumentierte, dass eine breitere institutionelle Übernahme von Krypto sowie die aktuelle Führung bei der SEC und der CFTC die Branche auch dann weiter unterstützen könnten, wenn der Gesetzentwurf nicht verabschiedet wird.

Der entscheidende Punkt ist, dass regulatorischer Fortschritt nicht von einem einzelnen Gesetz abhängt.

Das wachsende Engagement von Wall Street, klarere Behördenrahmen und das anhaltende institutionelle Interesse bleiben wichtige Faktoren für den Kryptomarkt.

Gleichzeitig bedeutet das Scheitern des CLARITY Act, dass einige regulatorische Fragen weiterhin ungeklärt sind – insbesondere, wie unterschiedliche digitale Vermögenswerte und Marktteilnehmer in den USA reguliert werden sollen.
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Vorerst hat sich die Debatte verlagert von der Frage, ob die Regulierung von Krypto vorankommen wird, hin zur Frage, wie und über welche Kanäle sie sich entwickeln wird.

DYOR. NFA.