Ich beobachte das Fed-Setup jetzt seit ein paar Tagen und komme immer wieder zu demselben Punkt: Der Anstieg um 25 Basispunkte wirkt fast wie der leichte Teil. Der Kern-CPI stieg im August um 0,3% im Monatsvergleich und um 2,4% im Jahresvergleich, während der Headline-CPI bei 3,4% lag. Da die Märkte inzwischen eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit für eine September-Anhebung einpreisen, ist die größere Frage, was als Nächstes kommt.
Für BTC interessiere ich mich weniger dafür, die erste Kerze vorherzusagen, sondern mehr dafür, wie die Liquidität danach reagiert. Ein Umfeld mit höheren Zinsen kann den Druck auf risikoreiche Assets aufrechterhalten, insbesondere bei einer Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen von rund 5%. Tech-Aktien haben ein ähnliches Problem, weil höhere Renditen Wachstumsbewertungen schwerer rechtfertigbar machen.
Gold ist etwas anders. Höhere Renditen und ein stärkerer Dollar können zwar Gold unter Druck setzen, aber Inflation und die Nachfrage als sicherer Hafen können auch in die entgegengesetzte Richtung wirken.
Was ich weiterhin versuche herauszufinden, ist, ob der September nur ein einmaliger Schritt ist oder der Beginn einer längeren Straffungsphase. Morgan Stanley erwartet nun eine weitere Anhebung um 25 Basispunkte im Dezember. Ich beobachte BTC, die Renditen und den Dollar, statt der ersten Bewegung hinterherzulaufen. Wenn die Anhebung bereits eingepreist ist, könnte das wichtigere Signal eher von der Tonalität der Fed kommen. Aber wie viel Straffung ist bereits wirklich eingepreist?
$XAUT
#FedRateWatch
#fedratewatch
Für BTC interessiere ich mich weniger dafür, die erste Kerze vorherzusagen, sondern mehr dafür, wie die Liquidität danach reagiert. Ein Umfeld mit höheren Zinsen kann den Druck auf risikoreiche Assets aufrechterhalten, insbesondere bei einer Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen von rund 5%. Tech-Aktien haben ein ähnliches Problem, weil höhere Renditen Wachstumsbewertungen schwerer rechtfertigbar machen.
Gold ist etwas anders. Höhere Renditen und ein stärkerer Dollar können zwar Gold unter Druck setzen, aber Inflation und die Nachfrage als sicherer Hafen können auch in die entgegengesetzte Richtung wirken.
Was ich weiterhin versuche herauszufinden, ist, ob der September nur ein einmaliger Schritt ist oder der Beginn einer längeren Straffungsphase. Morgan Stanley erwartet nun eine weitere Anhebung um 25 Basispunkte im Dezember. Ich beobachte BTC, die Renditen und den Dollar, statt der ersten Bewegung hinterherzulaufen. Wenn die Anhebung bereits eingepreist ist, könnte das wichtigere Signal eher von der Tonalität der Fed kommen. Aber wie viel Straffung ist bereits wirklich eingepreist?
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