Trump drängt das CLARITY-Gesetz durch und erzielt einen „historischen ethischen Kompromiss“: Die Republikaner übernehmen 95 % der zentralen Forderungen der Demokraten – die Krypto-Regulierung in den USA kommt endlich aus der Sackgasse
Kurz vor der Umsetzung parteiübergreifender Einigkeit: Ein regulatorischer Machtkampf, der 14 Monate dauert, erreicht einen entscheidenden Wendepunkt
Die gesetzgeberische Blockade bei der digitalen Asset-Regulierung in den USA hat im dritten Quartal 2026 einen richtungsweisenden Durchbruch erlebt.
Zur Verabschiedung des seit über einem Jahr vorangetriebenen „Digital Asset Market Clarity Act“ (kurz: CLARITY-Gesetz) führt Präsident Trump die Republikaner direkt dabei an, in zentralen ethischen Regulierungsbestimmungen weitreichende Zugeständnisse zu machen. Wie mehrere informierte Mitarbeiter des US-Senats bestätigen, deckt der von den Republikanern zuletzt eingereichte Kompromissvorschlag etwa 95 % der Kernforderungen der Demokraten ab; es müssen lediglich noch 5 % technische Detailfragen verhandelt werden.
In der Branche gilt dies allgemein als der bedeutsamste parteiübergreifende Kompromiss im Gesetzgebungsprozess zur digitalen Asset-Regulierung auf Bundesebene in den USA. Zugleich bedeutet es, dass der einheitliche Regulierungsrahmen für den weltweit größten Kryptomarkt, von „bloßen Vorstellungen auf dem Papier“ beschleunigt in die Umsetzung übergeht.#BTC #crypto