DeepSeek nutzt für sein neues Modell nicht mal ein Prozent der Kosten und nähert sich damit dem stärksten Niveau der Branche
So günstige und geradezu lächerliche Rechenleistung ist in diesem KI-Wettbewerb die schärfste Waffe
Aktuellen Tests zufolge kommt das von DeepSeek vorgestellte neue Modell bei Aufgaben wie dem Grafikdesign bereits fast an das derzeit stärkste Large Model heran – die Kosten liegen dabei nur bei 1,4% dessen des anderen. Diese Zahl lässt die ganze Branche staunen, denn sie bedeutet: Die Leistungs-Schwelle für Top-Modelle wird durch Low-Cost-Lösungen schnell eingeebnet. Die Waage im Large-Model-Wettbewerb beginnt sich von „nur Geld verbrennen“ hin zu „Effizienz messen“ zu verschieben. Ein Brancheninsider sagt sogar, dass ein weiteres Absinken dieser Kostenkurve die Preise für Rechenleistung weiter drücken wird – und Rechenleistung ist in der KI-Erzählung im Krypto-Umfeld das teuerste Puzzlestück. Sobald die Kosten sinken, wird die gesamte Kette neu bewertet. Billige Modelle plus billige Rechenleistung bedeuten: Mehr kleine Teams können in den Markt einsteigen und Produkte bauen
Mit anderen Worten: Früher musste man einen Vermögensbetrag in Rechenleistung stecken, um eine erstklassige KI zu bekommen – jetzt schafft es jemand mit einem Bruchteil zu einem ähnlichen Niveau. Das ist auch für die KI-Erzählung im Krypto-Bereich ein klares Plus: Günstige und gleichzeitig starke Modelle lassen mehr kleine Teams mitmischen und sich etwas aufbauen
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