Montag beim Open: Erst mal ein paar Worte von Herzen: Die Kursentwicklung am Montag ist am leichtesten irreführend.
Wer länger handelt, kennt dieses Gefühl: Der Anstieg oder Rückgang am Montagmorgen ist oft nicht echt. Die Stimmung, die am Wochenende zwei Tage lang aufgestaut wurde, entlädt sich beim Börseneröffnen sofort—wer kaufen will, kauft, wer verkaufen will, verkauft, alles ist hektisch und lebendig. Aber wenn diese Stimmung einmal vorbei ist, sieht man: Der Kurs könnte sich wieder so entwickeln, wie zuvor.
Ich bin selbst früher sehr oft auf den Montag reingefallen. Am Wochenende sieht man irgendeine vermeintliche gute Nachricht, stürzt sich am Montagmorgen direkt hinein—und landet dann am Hochpunkt. Noch am selben Tag ist man in der Verlustzone. Oder man hört am Wochenende etwas Negatives, und am Montagmorgen schneidet man aus Angst schnell alles ab—landet dann beim Tiefpunkt. Am Nachmittag geht es aber wieder hoch.
Später habe ich langsam gelernt: Montagmorgen nicht sofort handeln. Erst mal eine Weile beobachten, bis die Emotionen sich beruhigt haben.
Beim Trading ist es nicht so dringend. Ein paar Stunden später einzusteigen kann zwar ein bisschen weniger einbringen, aber möglicherweise hilft es auch, eine große Falle zu vermeiden. Im Vergleich zu dem Schaden, der durch einen Fehltritt entsteht, ist der entgangene Gewinn von ein paar Punkten wirklich nichts.
Wie sich der Markt diese Woche entwickelt, will ich nicht vorhersagen. Aber ich möchte euch eine Sache mitgeben: Triff keine Entscheidungen, wenn die Emotionen am stärksten sind.
Egal ob kaufen oder verkaufen—warte erst, und warte dann noch einmal.
Wenn du wieder ruhig geworden bist, ist es immer noch nicht zu spät, loszulegen.
Um vier Uhr nachmittags spreche ich im Chat ein paar entscheidende Kursmarken dieser Woche an. Wenn du interessiert bist, komm vorbei und setz dich kurz dazu.
Am Sonntagabend, plaudern wir einfach ein bisschen.
Viele Freunde, die gerade erst in die Szene eingestiegen sind, fragen mich: Was ist beim Trading am wichtigsten? Ist es die technische Analyse? Sind es Informationskanäle? Oder ist es das Money Management?
Ich sage: Nein. Das Wichtigste beim Trading ist, sich einzugestehen, dass man nicht gut genug ist.
Das klingt ein bisschen deprimierend, aber ich habe es erst verstanden, nachdem ich sehr viel Geld verloren hatte. In den ersten Jahren dachte ich immer, ich sei schlauer als andere. Dass andere Geld verlieren, liegt daran, dass sie dumm sind—ich bin bestimmt anders. Ich habe mir die verschiedensten technischen Indikatoren angeeignet, dutzende Trading-Bücher gelesen, jeden Tag bis spät in die Nacht nachbereitet und gedacht, ich sei bestens vorbereitet.
Und was dann? Der Markt hat mich trotzdem wie er wollte korrigiert—ohne jede Rücksicht.
Später habe ich langsam verstanden: Vor dem Markt ist dein kleines bisschen Cleverness überhaupt nichts. Du glaubst, du hast den Trend verstanden, aber eigentlich bist du nur ein paar Mal zufällig richtig geraten; du glaubst, du hast eine Regel gefunden, aber eigentlich ist das nur der Köder, den dir der Markt hingelegt hat.
Sich einzugestehen, dass man nicht gut genug ist, heißt nicht aufzugeben, sondern die eigene Position richtig einzuordnen. Du weißt, dass du noch vieles nicht verstehst, also gehst du nicht mit voller Deckung all-in, erhöhst nicht das Risiko um den Faktor hundert, und gehst nicht all-in, nur weil du eine Nachricht gehört hast. Du respektierst den Markt, lässt Spielraum, setzt Stop-Loss und wartest geduldig.
Am Ende wird nicht derjenige gewinnen, der am schlauesten ist, sondern derjenige, der sich selbst am klarsten erkennen kann.
Wer weiß, dass er nicht gut genug ist, kommt sogar weiter.
Am Ende wird nicht derjenige gewinnen, der am schlauesten ist, sondern derjenige, der sich selbst am klarsten erkennen kann.
Wer weiß, dass er nicht gut genug ist, kommt sogar weiter.
Um 21:00 Uhr mache ich in der Chatroom eine Mic-Session auf und plaudere über die Fehler, in die ich in diesen Jahren getreten bin, und über die Erkenntnisse, die ich daraus gewonnen habe. Es geht nicht um Signal-Calls, sondern einfach nur um Unterhaltung. Wenn du vorbeikommen willst, geh auf meine Profilseite, dann kommst du in den Chatroom.
Leute, die handeln, haben irgendwie alle ein bisschen Berufskrankheiten.
Ich fange mal mit ein paar meinen eigenen an:
Erstens: Das Handy ist immer lautgestellt, immer im Klingelmodus – sogar beim Schlafen. Man hat Angst, dass sich der Markt bewegt und man es nicht mitbekommt und dadurch etwas verpasst. Manchmal vibriert das Handy nachts kurz, und ich bin sofort wach. Dann greife ich danach und schaue zuerst nach dem Kursverlauf. Manchmal ist es eigentlich nur eine Spam-Nachricht, aber der Mensch ist schon wach und kann dann noch stundenlang nicht einschlafen.
Zweitens: Ich esse besonders schnell. Früher, als ich noch mit Futures/Contracts gehandelt habe, kam der Markt – dann hatte man währenddessen schlicht keine Zeit zum Essen. Man schnappt sich ein paar Bissen und muss wieder auf den Chart starren. Mit der Zeit, auch wenn es heute nicht mehr so angespannt ist, ist das Tempo beim Essen immer noch schnell. Ich bekomme es nicht abgestellt. Wenn man mit Freunden zusammen isst und die sind noch dabei zu plaudern, dann bin ich schon fertig und sitze da nur herum und warte.
Drittens: Ich werde bei Rot und Grün besonders sensibel. Im Supermarkt, wenn ich Preisschilder sehe – rot oder grün – ist die erste Reaktion im Kopf sofort der Blick aufs Candlestick-Chart. Beim Autofahren an einer roten Ampel warten: Rot leuchtet, Grün leuchtet – und das erste Wort, das mir in den Kopf schießt, ist tatsächlich „Ausbruch/Breakout“. Klingt schon ein bisschen lächerlich, aber in Wahrheit ist es eine automatische Reflexreaktion.
Und noch ein viertes: Ich rede nicht gern mit anderen über Trading. In der Realität, wenn mich Leute fragen, was ich mache, sage ich einfach, dass ich im Internetbereich arbeite oder dass ich mit Investitionen zu tun habe – und dann kommt kein Detailgespräch. Nicht weil ich nicht erzählen will, sondern weil es, wenn ich es sage, niemand versteht. Und wenn man mit Leuten außerhalb der Szene über Marktsachen redet, wird es mit jeder Runde anstrengender.
Und ihr? Welche Krankheit/Angewohnheit bleibt bei euch nach dem Trading zurück?
Kommt in den Chat und lasst uns schauen, ob die Symptome bei allen ähnlich sind.
$龙虾 ist der Hammer, es geht schon um das 20-fache hoch, und wir haben sogar wieder das Allzeithoch durchbrochen. Diesmal… schafft es das vielleicht bis auf 1 USDT?
Herbstliche Ahornblätter, spiegeln ein selbstbewusstes Lächeln wider! Bewahre Eleganz und geh mutig weiter. Jeder Moment, in dem du aufblühst, ist du selbst – am schönsten. Mögen wir unsere Träume mit uns tragen und ein aufregendes Leben verwirklichen! 😊
🧧🔥🧧🔥🧧🔥 Kerninflation (Core CPI) als Leitgröße: Durch den jüngsten Anstieg der Ölpreise ist der Gesamts CPI (CPI gesamt) anfälliger für Störungen durch Energiepreisschwankungen. Marktteilenehmeres Geld richtet seinen Fokus stärker auf den Core CPI, also auf die Teuerungsrate ohne Lebensmittel und Energie. Wenn der Gesamt-CPI zwar erhöht ist, der Core CPI jedoch weiterhin abkühlt, ist auf dem Kursbild eher mit einem Muster zu rechnen: „erstes Unterschreiten, danach ein schnelles V-förmiges Zurückziehen“. Vorsicht bei Derivaten mit beidseitigen „Stecknadeln“: Im Moment der Veröffentlichung der Daten (8:30 Uhr ET) kann dies sehr leicht zu Liquidationen sowohl im On-Chain-Bereich als auch bei Börsen-Kontrakten führen; empfehlenswert ist, vor und nach der Datenveröffentlichung keine Hochhebel-Positionen zu eröffnen. Achte auf die weitere Mittelzuleitung über ETFs: Nachdem die CPI-Daten veröffentlicht sind, wird die kurzfristige makroökonomische Unsicherheit reduziert. Danach werden die täglichen Nettozuflüsse bzw. -abflüsse der US-Spot-Bitcoin-ETFs darüber entscheiden, ob der Markt eine trendmäßige Erholung starten kann. Beachte mich: Antworte mit „Antwort 1“ und hol dir die doppelte $SOL-Rangerausgabe! 🧧🔥🧧🔥🧧🔥 $BTC $BNB $ETH
Am Montag, starte neu Grün: Nicht treiben lassen, nicht hinterherjagen Rot: Nicht weinen, nicht mit Verlusten verkaufen Weder rot noch grün: Nicht aus Langeweile unüberlegt herumprobieren
$LTC Graustufen greift erneut an – wird LTC als Nächstes zu einem ZEC?
Grayscale hat am 11. September eine S-3/A-Überarbeitung bei der SEC eingereicht. Dabei soll der Litecoin Trust in einen Grayscale Litecoin Trust ETF umgewandelt werden – der Code bleibt unverändert, weiterhin <ltc> LTCN, der Handelsplatz wird von OTC auf die NYSE Arca verlegt.
Als die Nachricht herauskam, habe ich kurz auf den Kurs von LTC geschaut – keine große Reaktion. Ganz normal. Solche Dinge wissen die Eingeweihten längst. Die Unwissenden wischen nur mit einem Blick auf die Überschrift weiter.
Heute gibt es drei Dinge in der Krypto-Welt: BTC ist unter 77.000 gefallen, der Markt verarbeitet weiterhin die Zins-Erwartungen LSK ist in den letzten Tagen um 500 %+ explodiert – ob die Kette dichtgemacht wird oder nicht, man kann sie trotzdem handeln Morgen tagt die US-Notenbank (Fed) + das Senat stimmt über den CLARITY-Gesetzentwurf ab
Makro, Regulierung und sogenannte „妖币“ kommen gleichzeitig auf den Tisch, wer diese Woche überlebt, ist der Gewinner. Erst Tee trinken, dann den Chart checken. #币圈热点
🚨 Grayscale legt wieder nach – diesmal ist Litecoin dran.
Grayscale hat die neuesten Aktualisierungen bei der SEC eingereicht. Geplant ist, den bestehenden:
Grayscale Litecoin Trust (LTCN)
weiter umzuwandeln in:
Grayscale Litecoin Trust ETF
und ihn an der NYSE Arca zu listen.
Zuerst das Wichtigste:
⚠️ Das bedeutet nicht, dass die SEC die Genehmigung bereits erteilt hat.
Worauf sich der Markt vielmehr konzentrieren sollte, ist eine andere Frage:
Warum packen traditionelle Geldgeber immer weiter Crypto-Assets in diese „ETF-Box“?
BTC hat diesen Weg bereits beschritten.
ETH auch.
Und jetzt – inzwischen gehören sogar LTC und immer mehr andere Crypto-Assets dazu – beginnen viele, in das ETF-System der traditionellen Finanzmärkte einzutauchen.
Und Litecoin ist dabei eine besonders interessante Wahl.
Es bedient nicht die zuletzt stark gehypten AI-, Meme- oder RWA-Erzählungen.
Sogar viele Krypto-Einsteiger könnten denken:
„Ist LTC nicht die Coin aus der letzten Runde?“
Aber aus institutioneller Sicht hat es dafür mehrere Besonderheiten:
⚪ Ausreichend lange Historie
⚪ Ausgereifte PoW-Mechanik
⚪ Langer Marktbetrieb
⚪ Relativ einfache regulatorische Kontroversen
⚪ Bereits ein etabliertes Trust-Produkt: LTCN
Deshalb finde ich, dass heute nicht wirklich die Frage im Vordergrund steht:
„Wie stark kann LTC heute steigen?“
sondern:
Verbreitet sich der Crypto-ETF-Ansatz von BTC und ETH auf immer mehr Assets?
Wenn die Antwort „JA“ lautet,
dann könnte der Markt langfristig eine neue Einteilung herausbilden:
Erste Phase: BTC-ETF
⬇️
Zweite Phase: ETH-ETF
⬇️
Dritte Phase: Mehr Crypto-ETFs wie LTC / SOL / XRP
Die langfristige größte Bedeutung dieser Entwicklung ist,
nicht dass irgendeine Coin an einem Tag 10 % steigt.
Sondern dass das traditionelle Finanzwesen immer mehr rechtskonforme Einstiegspunkte in den Crypto-Markt aufbaut.
Früher brauchten Anleger:
Börse → Wallet → Private Key → On-Chain-Handel.
Zukünftig benötigen immer mehr traditionelle Geldgeber womöglich nur:
ein Wertpapierkonto öffnen → ETF kaufen.
Sobald die Hürde jedes Mal weiter sinkt,
wächst auch der potenzielle Geldpool.
Wenn ich also heute die Dateien zu einem LTC-ETF sehe,
dann denke ich weniger an Litecoin selbst.
Sondern an:
Nach BTC und ETH – welches Crypto-Asset wird als nächstes wirklich auf dem Regalbrett von Wall Street landen?
👇 Wenn du nur eine Auswahl treffen dürftest: Welche ETF-Erzählung wäre deiner Meinung nach in der nächsten Runde am spannendsten?
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