Das Ziel dieser Runde von Hackern sind nicht die Börsen, sondern die Anwaltskanzleien mit den meisten vertraulichen Unterlagen
Gestohlen wurden nicht ein paar Zeilen Code, sondern die am wenigsten offensichtlichen Joker der Mandanten
Aktuelle Statistiken der Cybersicherheitsbehörden zeigen: Die Zahl der Cyberangriffe auf Anwaltskanzleien hat sich innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt. Mehrere führende Kanzleien, darunter Greenberg Traurig, haben öffentlich eingeräumt, dass die gestohlenen Dateien bereits in den Untergrundhandel gelangt sind. Eine weitere Kanzlei, BakerHostetler, hat ebenfalls eine Angriffszahl erfasst, die nahe an einer Verdopplung liegt. Die Ziele der Angreifer sind klar: An wertvolle Insider-Infos wie M&A-Daten, Gerichtsverfahren und Geschäftsgeheimnisse kommen – und diese dann weiterverkaufen oder direkt erpressen. Unter den geleakten Materialien befinden sich sogar die Ausweisdaten und Wohnadressen von Kunden. Wenn solche Daten einmal an die Öffentlichkeit geraten, lässt sich das kaum noch zurückdrehen. Die Kanzleien selbst können außerdem oft nicht sofort transparent machen, weil Vertraulichkeitsvereinbarungen das erschweren
Dass diese Angriffe immer wieder gelingen, liegt daran, dass die Informationssysteme von Kanzleien häufig nicht so stark und mehrstufig gesichert sind wie bei Banken
Was heißt das also? In den Kanzleien liegen Unterlagen mit den sensibelsten Informationen der Kunden. Selbst eine interne Datei zu einer Transaktion, bevor sie offiziell angekündigt wurde, kann es ermöglichen, dass man im Markt schon vorher handelt. Das ist deutlich unauffälliger als Angriffe auf Börsen – denn die Opfer wagen oft nicht, laut darüber zu sprechen
Ich bringe dich täglich dazu, verschlüsselte Trends im Blick zu behalten – nicht nur zu schauen, was in den Nachrichten passiert, sondern auch die Logik und die Chancen dahinter zu verstehen 👀🚀
#Bitcoin #ETF
📊 群里更新实时资金动向
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Dass diese Angriffe immer wieder gelingen, liegt daran, dass die Informationssysteme von Kanzleien häufig nicht so stark und mehrstufig gesichert sind wie bei Banken
Was heißt das also? In den Kanzleien liegen Unterlagen mit den sensibelsten Informationen der Kunden. Selbst eine interne Datei zu einer Transaktion, bevor sie offiziell angekündigt wurde, kann es ermöglichen, dass man im Markt schon vorher handelt. Das ist deutlich unauffälliger als Angriffe auf Börsen – denn die Opfer wagen oft nicht, laut darüber zu sprechen
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