📰 S&P Global: US-Verbraucher bleiben gegenüber Stablecoins und KI-Agenten weiterhin skeptisch

BlockBeats-Meldung, 13. September: Die zweite Quartalsumfrage „Voice of the Customer“ von S&P Global Market Intelligence zeigt, dass digitale Geldbörsen zwar zur gängigen Zahlungsmethode für US-Verbraucher geworden sind, Kryptowährungen, Stablecoins und KI-Agenten jedoch weiterhin auf erhebliche Vertrauens- und Sicherheitsbarrieren stoßen.

Die Umfrage ergab, dass 67% der Befragten in den letzten 90 Tagen digitale Geldbörsen genutzt haben, 45% nutzen sie wöchentlich. Im Vergleich dazu haben 68% der Verbraucher noch nie mit Kryptowährungen zu tun gehabt, und 59% sind der Ansicht, Kryptowährungen hätten keinen praktischen Nutzen. Die Bekanntheit von Stablecoins liegt nur bei 16%. Zu den Hauptbedenken zählen Betrugsrisiken (48%), die Sicherheit der Gelder (46%) sowie „keine Notwendigkeit“ (39%).

Auch die Akzeptanz von KI-Agenten ist begrenzt: 47% der Befragten sagen, sie würden eine KI niemals erlauben, an ihrer Stelle Einkäufe zu tätigen. Bei Verbrauchern, die KI in die Zahlung einbeziehen möchten, verlangen die meisten weiterhin eine menschliche Bestätigung oder akzeptieren nur Empfehlungsszenarien.

S&P Global weist darauf hin, dass eine fehlende oder unzureichende regulatorische Klarheit allein die Einstellung der Verbraucher gegenüber Stablecoins nicht verändern würde. Emittenten müssen dennoch zentrale Vertrauensfragen wie Betrug und die Sicherheit der Gelder lösen.

◆ Einschätzung
· Das Thema bringt kurzfristig etwas Unruhe in die Stimmung, und es lohnt sich, die weiteren offiziellen Informationen und On-Chain-Prüfungen im Blick zu behalten.
· Obige Angaben sind eine Zusammenfassung öffentlicher Informationen und stellen keine Anlageberatung dar

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