Das Ungewöhnliche ist: Je mehr Marktinformationen es gibt, desto eher werden kurzfristige Schwankungen als Richtung fehlinterpretiert.

Fakt: Derzeit lässt sich als Hintergrund Folgendes bestätigen: In den letzten 24 Stunden wurden im gesamten Netz Kontrakte im Wert von 584 Millionen US-Dollar liquidiert, wobei hauptsächlich Long-Positionen aufgelöst wurden.

Einschätzung: Mir geht es vor allem um ETFs, den Bedarf am Spotmarkt sowie Makro-Faktoren und Liquidationen – ob es sich wirklich um einen Trend handelt oder nur um kurzfristige Volatilität. Mehr Informationen bedeuten nicht automatisch mehr Chancen. Trennen wir zuerst bestätigte Signale von Emotions-„Rauschen“, dann wird das Risiko für die Einschätzung normaler Coin-Inhaber deutlich geringer.

Als Nächstes beobachten: Welche Daten werden in der Frage, ob das Marktgeschehen echt ist oder nur eine Momentaufnahme, dieses Signal weiter verifizieren?

Quelle:www.panewslab.com