📰 Liquid Network Angriff: Neue Entwicklungen – Blockstream lehnt die vom Hacker geforderten 10% Lösegeldzahlung ab und verlangt, dass die restlichen rund 598,5 BTC zurückgegeben werden.

🔥 Blockstream ist dabei sehr klar: Nach unbefugter Beschaffung von Vermögenswerten die Rückgabe zu verweigern, ist ein kriminelles Verhalten. Das sei keine „verantwortungsvolle Offenlegung“ und auch kein White-Hat-Hacking, im Kern handelt es sich um Diebstahl.

Eigentlich ist an diesem Fall besonders das Folgende verwirrend: Der Angreifer hatte zuvor bereits 3.400 BTC zurückgegeben. Nachdem jedoch bestätigt wurde, dass die Sicherheitslücke im Bridge-Knoten behoben ist, behielt er dennoch etwa 598,5 BTC. Dieser Teil hat einen Wert von rund 47,3 Millionen US-Dollar.

💡 Jetzt stecken beide Seiten in einem sehr realen Dilemma: Entweder das Lösegeld akzeptieren, um die Vermögenswerte zurückzubekommen, oder daran festhalten, nicht mit dem Hacker zu verhandeln. Blockstream hat sich für Letzteres entschieden. Ob die restlichen BTC zurückgeholt werden können, ist damit die größte offene Frage für die Zukunft.

🤔 Was würdest du tun: 10% Lösegeld akzeptieren und die Assets so schnell wie möglich zurückerhalten – oder konsequent Verantwortlichkeit einfordern und die Zahlung verweigern?

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