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⚖️ Ziele des CLARITY-Überarbeitungsgesetzes: richtet sich gegen nicht weisungsgebundene Akteure von DeFi-Plattformen ⚖️
Der Saal war beinahe still, als sich die Regeln änderten. Ein einziger Satz in einem neuen Entwurf könnte ein angeblich dezentral aufgebautes Protokoll je nach tatsächlicher Kontrollinstanz zu einem regulatorischen Ziel machen.
Das überarbeitete CLARITY-Gesetz behandelt nun „Handelsprotokolle für nicht-dezentralisierte Finanzierungen“ und zielt dabei auf Personen oder Gruppen, die die Befugnis haben, die Funktionen eines Protokolls in konkreter Weise zu ändern, es zu betreiben oder seine Regeln zu beeinflussen.
Laut dem Vorschlag könnten qualifizierte Protokolle sich bei der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) registrieren müssen. Dabei sollen die CFTC und das Finanzministerium die entsprechenden Regeln ausarbeiten. Zudem sind die DeFi-Bestimmungen auf Spot-Handelsgeschäfte und damit verbundene Kassa-Transaktionen im Zusammenhang mit digitalen Rohstoffen begrenzt.
Meine Ansicht: Das ist ein wichtiger Wandel, denn Aufsichtsbehörden schauen zunehmend über die Etiketten hinaus. Es könnte nicht ausreichen, wenn etwas „DeFi“ genannt wird, sofern eine Person oder eine koordinierte Gruppe es tatsächlich in seiner Funktionsweise konkret kontrollieren kann.
Das führt dazu, dass die Grenzen dessen, was bereits als dezentral gilt, klarer gezogen werden – und gleichzeitig mehr Verantwortung auf die Teams verlagert wird, die eine reale, bedeutungsvolle Kontrolle behalten.

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