#secapprovesnasdaqtexascommoditytrustrule
Die SEC hat die Registrierungsregeln für Krypto-Fonds ausgeweitet. Details sind entscheidend.
Ein SEC-Beschluss vom 3. September hat Änderungen an den Registrierungsstandards von Nasdaq Texas genehmigt, indem eine Definition von „digitaler Commodity“ aufgenommen und mehr Flexibilität für Krypto-Investmentprodukte geboten wurde, die die Kriterien erfüllen.
Laut den aktualisierten Regeln:
Mindestens 85 % der Vermögenswerte müssen in förderfähigen Vermögenswerten, Barmitteln oder Barmitteläquivalenten investiert bleiben.
Bis zu insgesamt 15 % können aus digitalen Commodities oder Wertpapieren bestehen, die die üblichen Zulassungskriterien nicht erfüllen.
Aktives Management ist nun zulässig, sofern Offenlegungen und weitere Schutzvorkehrungen eingehalten werden.
Und was ist mit Bitcoin, Ether, Solana und XRP?
In dem Beschluss werden sie in einem Beispiel als Vermögenswerte genannt, die bereits nach den Börseregeln als förderfähig gelten. Dieser Auszug darf nicht als neue bundesrechtliche Qualifizierung dargestellt werden. Die Genehmigung betrifft die Börsenzulassungsstandards und validiert nicht an sich einen bestimmten Fonds. Ähnliche Änderungen wurden im Juli auch für Nasdaq, die NYSE Arca und das Cboe BZX genehmigt.
Mein Eindruck: Die praktische Chance ist breiter bei der Portfolio- Gestaltung. Emittenten könnten diese Flexibilität nutzen, um bereits etablierte Krypto-Exposures mit begrenzten Allokationen in zusätzliche Vermögenswerte zu kombinieren oder aktive Strategien einzuführen.
Aber allein die Produktflexibilität sagt uns noch nicht, ob Anleger Kapital einsetzen werden. Ich beobachte, welche Emittenten Produkte auf den Markt bringen, was sie tatsächlich halten, ihre Gebühren und ob sie beständige Nettozuflüsse anziehen.
Welche Produktänderungen würden diese Regel für Anleger wirklich bedeutend machen.
$VTHO
$牛来
$SAGA
Die SEC hat die Registrierungsregeln für Krypto-Fonds ausgeweitet. Details sind entscheidend.
Ein SEC-Beschluss vom 3. September hat Änderungen an den Registrierungsstandards von Nasdaq Texas genehmigt, indem eine Definition von „digitaler Commodity“ aufgenommen und mehr Flexibilität für Krypto-Investmentprodukte geboten wurde, die die Kriterien erfüllen.
Laut den aktualisierten Regeln:
Mindestens 85 % der Vermögenswerte müssen in förderfähigen Vermögenswerten, Barmitteln oder Barmitteläquivalenten investiert bleiben.
Bis zu insgesamt 15 % können aus digitalen Commodities oder Wertpapieren bestehen, die die üblichen Zulassungskriterien nicht erfüllen.
Aktives Management ist nun zulässig, sofern Offenlegungen und weitere Schutzvorkehrungen eingehalten werden.
Und was ist mit Bitcoin, Ether, Solana und XRP?
In dem Beschluss werden sie in einem Beispiel als Vermögenswerte genannt, die bereits nach den Börseregeln als förderfähig gelten. Dieser Auszug darf nicht als neue bundesrechtliche Qualifizierung dargestellt werden. Die Genehmigung betrifft die Börsenzulassungsstandards und validiert nicht an sich einen bestimmten Fonds. Ähnliche Änderungen wurden im Juli auch für Nasdaq, die NYSE Arca und das Cboe BZX genehmigt.
Mein Eindruck: Die praktische Chance ist breiter bei der Portfolio- Gestaltung. Emittenten könnten diese Flexibilität nutzen, um bereits etablierte Krypto-Exposures mit begrenzten Allokationen in zusätzliche Vermögenswerte zu kombinieren oder aktive Strategien einzuführen.
Aber allein die Produktflexibilität sagt uns noch nicht, ob Anleger Kapital einsetzen werden. Ich beobachte, welche Emittenten Produkte auf den Markt bringen, was sie tatsächlich halten, ihre Gebühren und ob sie beständige Nettozuflüsse anziehen.
Welche Produktänderungen würden diese Regel für Anleger wirklich bedeutend machen.
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