#ecbraisesratessecondtimeto2.5%
Die EZB hat die Zinsen erneut angehoben und zeigt damit, wie steigende Energiekosten die Inflationsbekämpfung verkomplizieren können.
Die Europäische Zentralbank erhöhte ihren Einlagezinssatz am 10. September um 25 Basispunkte auf 2,50% von 2,25%. Das ist die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr.
Die Entscheidung fällt, da Energienpreise, die mit dem Konflikt im Nahen Osten zusammenhängen, die Inflation unter Druck halten. Die EZB wird künftige Entscheidungen von Sitzung zu Sitzung anhand der eingehenden Daten bewerten.
Mein Eindruck: Europa steht vor einem schwierigen Ausgleich. Höhere Zinsen können die Nachfrage dämpfen, aber sie können nicht direkt gestörte Energieversorgungen wiederherstellen. Haushalte und Unternehmen könnten daher teure Energie neben höheren Finanzierungskosten treffen.
Für Krypto können strengere finanzielle Rahmenbedingungen die Risikobereitschaft belasten. Die Marktreaktion hängt jedoch auch davon ab, was Anleger bereits erwartet haben und ob sie nun weitere Straffungen einpreisen.
Ich beobachte als Nächstes die Energiepreise, die Kerninflation und die Renditen von Staatsanleihen. Bleibt das weiterhin hauptsächlich ein Energieschock, oder beginnen sich die Preisimpulse breiter auszudehnen?
#ECB #Inflation #Macro
$RVN $SOPH $HEI
Die EZB hat die Zinsen erneut angehoben und zeigt damit, wie steigende Energiekosten die Inflationsbekämpfung verkomplizieren können.
Die Europäische Zentralbank erhöhte ihren Einlagezinssatz am 10. September um 25 Basispunkte auf 2,50% von 2,25%. Das ist die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr.
Die Entscheidung fällt, da Energienpreise, die mit dem Konflikt im Nahen Osten zusammenhängen, die Inflation unter Druck halten. Die EZB wird künftige Entscheidungen von Sitzung zu Sitzung anhand der eingehenden Daten bewerten.
Mein Eindruck: Europa steht vor einem schwierigen Ausgleich. Höhere Zinsen können die Nachfrage dämpfen, aber sie können nicht direkt gestörte Energieversorgungen wiederherstellen. Haushalte und Unternehmen könnten daher teure Energie neben höheren Finanzierungskosten treffen.
Für Krypto können strengere finanzielle Rahmenbedingungen die Risikobereitschaft belasten. Die Marktreaktion hängt jedoch auch davon ab, was Anleger bereits erwartet haben und ob sie nun weitere Straffungen einpreisen.
Ich beobachte als Nächstes die Energiepreise, die Kerninflation und die Renditen von Staatsanleihen. Bleibt das weiterhin hauptsächlich ein Energieschock, oder beginnen sich die Preisimpulse breiter auszudehnen?
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