Ripple-CLO Stuart Alderoty fordert Senatoren auf, sich vor der CLARITY-Act-Abstimmung mit echten Krypto-Inhabern zu treffen
Ripple Chief Legal Officer Stuart Alderoty geht mit direktem Ansatz vor, während der US-Senat auf eine entscheidende Verfahrensabstimmung zum CLARITY Act zusteuert. Alderoty drängt aktiv darauf, dass unentschlossene und ablehnende Senatoren von den Unternehmenslobbyisten Abstand nehmen und sich vor der Abgabe ihrer Stimmen persönlich mit ganz normalen Inhabern von Kryptowährungen treffen.
Zu den wichtigsten Punkten, die die Initiative begleiten, gehören:
Das menschliche Element: Alderoty betonte, dass Senatoren reale Geschichten von gewöhnlichen Bürgern hören müssten, die digitale Vermögenswerte besitzen, statt nur den Ausführungen von Führungskräften aus der Branche zu lauschen.
Großes Ausmaß: Ripple hob das Gewicht der Community hervor und stellte fest, dass es in den USA derzeit 67 Millionen Krypto-Inhaber gibt – ein Ökosystem, das 232.000 Arbeitsplätze unterstützt, sowie einen Bereich, der rund 55 Milliarden US-Dollar an wirtschaftlicher Aktivität generiert.
Die gesetzliche Hürde: Die bevorstehende Verfahrensabstimmung im Senat steht vor einer strengen Schwelle, für die mindestens 60 Stimmen nötig sind, um den Weg für die formelle Debatte freizumachen – vor dem Hintergrund zunehmender politischer Beobachtung und ethischer Bedenken, die von einigen Gesetzgebern geäußert werden.
Während die Kryptoindustrie für einen klaren föderalen Regulierungsrahmen drängt, soll dieser auf Basisarbeit ausgerichtete Appell die Gesetzgeber daran erinnern, dass Millionen alltäglicher Amerikaner direkt von digitalen Vermögensrichtlinien betroffen sind.
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