Laut „Fortune“ hat Consensys das Wallet-Geschäft von MetaMask in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert. Der Gründer Joe Lubin wird persönlich als CEO fungieren. Die bisherigen institutionellen Vereinbarungen von Consensys sowie das Ethereum-Software-Geschäft bleiben unter dem bisherigen Firmennamen erhalten; Mike Kriak übernimmt das Amt des CEO, während Lubin zusätzlich als Executive Chairman amtiert.
Das Kernsignal dieser Ausgliederung ist sehr klar: Das Wachstum auf der Verbraucherseite von MetaMask ist inzwischen schneller als in den übrigen Bereichen der Gruppe. Ein eigenständiger Betrieb ermöglicht zudem mehr Flexibilität bei der Weiterentwicklung von Produkten, bei Finanzierungsfragen und sogar bei einer möglichen künftigen Börsennotierung. Allerdings wurden die zuvor geplanten IPOs aufgrund einer Korrektur am Kryptomarkt auf Eis gelegt; Lubin hat derzeit noch keinen Zeitplan genannt. Er hat außerdem angedeutet, dass MetaMask möglicherweise einen eigenen Token ausgeben könnte, doch unter dem aktuellen Regulierungsumfeld wird die Ausgabe von Tokens zunehmend vorsichtiger gehandhabt.
Auf Produktebene entwickelt sich MetaMask von einem reinen Wallet hin zu einem „Zugang für Krypto-Finanzen“: Das neu eingeführte Master Account ermöglicht die zentrale Verwaltung von Krypto-Assets und Fiat-Währungen und unterstützt zudem den Konsum über eine Mastercard-Debitkarte. Gleichzeitig deckt es Anwendungsfälle wie Unendliche Laufzeit-Futures und Prognosemärkte ab.
Für Nutzer gilt: Im kurzfristigen Zeitraum sollte man sich nicht zu sehr auf Token-Erwartungen fixieren. Viel wichtiger ist, wie das Unternehmen regulatorische Compliance, Assetsicherheit und das DeFi-Erlebnis in Einklang bringt.
#MetaMask #Consensys #以太坊
Das Kernsignal dieser Ausgliederung ist sehr klar: Das Wachstum auf der Verbraucherseite von MetaMask ist inzwischen schneller als in den übrigen Bereichen der Gruppe. Ein eigenständiger Betrieb ermöglicht zudem mehr Flexibilität bei der Weiterentwicklung von Produkten, bei Finanzierungsfragen und sogar bei einer möglichen künftigen Börsennotierung. Allerdings wurden die zuvor geplanten IPOs aufgrund einer Korrektur am Kryptomarkt auf Eis gelegt; Lubin hat derzeit noch keinen Zeitplan genannt. Er hat außerdem angedeutet, dass MetaMask möglicherweise einen eigenen Token ausgeben könnte, doch unter dem aktuellen Regulierungsumfeld wird die Ausgabe von Tokens zunehmend vorsichtiger gehandhabt.
Auf Produktebene entwickelt sich MetaMask von einem reinen Wallet hin zu einem „Zugang für Krypto-Finanzen“: Das neu eingeführte Master Account ermöglicht die zentrale Verwaltung von Krypto-Assets und Fiat-Währungen und unterstützt zudem den Konsum über eine Mastercard-Debitkarte. Gleichzeitig deckt es Anwendungsfälle wie Unendliche Laufzeit-Futures und Prognosemärkte ab.
Für Nutzer gilt: Im kurzfristigen Zeitraum sollte man sich nicht zu sehr auf Token-Erwartungen fixieren. Viel wichtiger ist, wie das Unternehmen regulatorische Compliance, Assetsicherheit und das DeFi-Erlebnis in Einklang bringt.
#MetaMask #Consensys #以太坊