#ripplelobbiestoadvanceclarityactvote
Ripple macht mit einem direkten Vorstoß vor einer entscheidenden Senatsabstimmung Druck — das steht auf dem Spiel
Mit einer kritischen Verfahrensabstimmung zu Krypto-Gesetzen, die nur noch wenige Tage entfernt ist, trifft sich Rippples Top-Anwalt nicht nur mit Lobbyisten — er bittet unentschlossene Senatoren, sich mit ganz normalen Krypto-Anlegern an einen Tisch zu setzen.
Was passiert ist:
Rippples Chief Legal Officer, Stuart Alderoty, hat die Büros von Senatoren besucht, die entweder noch unentschieden sind oder sich gegen das CLARITY Act aussprechen. Er fordert sie auf, sich direkt mit Bürgern zusammenzusetzen, die digitale Vermögenswerte halten. Das unmittelbare Ziel ist eine Schließungsabstimmung (cloture) am 15. September — nicht eine endgültige Abstimmung über das Gesetz selbst, sondern ein Verfahrensantrag, für den 60 Senatoren zustimmen müssen, damit überhaupt erst eine Debatte beginnen kann. Ripple hat Branchen-Zahlen angeführt, die von der Industrie in Auftrag gegeben wurden und nahelegen, dass der Kryptosektor über 200.000 Jobs unterstützt und zehner Milliarden an wirtschaftlicher Aktivität auslöst — allerdings stammen diese Werte aus einer von der Branche finanzierten Studie und nicht aus unabhängigen Regierungsdaten. Berichten zufolge haben sieben demokratische Senatoren Bedenken über Lücken in der aktuellen Formulierung des Gesetzentwurfs geäußert, wodurch der Weg zu 60 Stimmen ungewiss bleibt. Der CLARITY Act hatte zuvor das Repräsentantenhaus passiert und in diesem Jahr früh bereits eine Abstimmung im Senatsausschuss geklärt.
Warum das wichtig ist:
Diese Abstimmung ist im Grunde ein Stimmungs-Check, ob der US-Senat bereit ist, den Krypto-Marktaufbau künftig ernsthaft gesetzlich zu regeln — mit einer Aufsichtsteilung zwischen der SEC und der CFTC — nachdem es jahrelang an regulatorischer Klarheit gemangelt hat. Eine erfolgreiche Cloture-Abstimmung würde nichts endgültig festzurren, aber sie würde ein echtes parteiübergreifendes Momentum signalisieren, das die Märkte bereits in verwandte Assets wie XRP einpreisen. Eine gescheiterte Abstimmung würde hingegen sehr wahrscheinlich den Status quo einer durchsetzungsgetriebenen Regulierung zementieren, gegen die sich ein großer Teil der Branche bislang wehrt.
Da die Abstimmung an einer Handvoll unentschlossener Senatoren hängt: Wird die direkte Ansprache die Weichen stellen können, wo allein Lobby-Dollars nicht ausreichen?
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Ripple macht mit einem direkten Vorstoß vor einer entscheidenden Senatsabstimmung Druck — das steht auf dem Spiel
Mit einer kritischen Verfahrensabstimmung zu Krypto-Gesetzen, die nur noch wenige Tage entfernt ist, trifft sich Rippples Top-Anwalt nicht nur mit Lobbyisten — er bittet unentschlossene Senatoren, sich mit ganz normalen Krypto-Anlegern an einen Tisch zu setzen.
Was passiert ist:
Rippples Chief Legal Officer, Stuart Alderoty, hat die Büros von Senatoren besucht, die entweder noch unentschieden sind oder sich gegen das CLARITY Act aussprechen. Er fordert sie auf, sich direkt mit Bürgern zusammenzusetzen, die digitale Vermögenswerte halten. Das unmittelbare Ziel ist eine Schließungsabstimmung (cloture) am 15. September — nicht eine endgültige Abstimmung über das Gesetz selbst, sondern ein Verfahrensantrag, für den 60 Senatoren zustimmen müssen, damit überhaupt erst eine Debatte beginnen kann. Ripple hat Branchen-Zahlen angeführt, die von der Industrie in Auftrag gegeben wurden und nahelegen, dass der Kryptosektor über 200.000 Jobs unterstützt und zehner Milliarden an wirtschaftlicher Aktivität auslöst — allerdings stammen diese Werte aus einer von der Branche finanzierten Studie und nicht aus unabhängigen Regierungsdaten. Berichten zufolge haben sieben demokratische Senatoren Bedenken über Lücken in der aktuellen Formulierung des Gesetzentwurfs geäußert, wodurch der Weg zu 60 Stimmen ungewiss bleibt. Der CLARITY Act hatte zuvor das Repräsentantenhaus passiert und in diesem Jahr früh bereits eine Abstimmung im Senatsausschuss geklärt.
Warum das wichtig ist:
Diese Abstimmung ist im Grunde ein Stimmungs-Check, ob der US-Senat bereit ist, den Krypto-Marktaufbau künftig ernsthaft gesetzlich zu regeln — mit einer Aufsichtsteilung zwischen der SEC und der CFTC — nachdem es jahrelang an regulatorischer Klarheit gemangelt hat. Eine erfolgreiche Cloture-Abstimmung würde nichts endgültig festzurren, aber sie würde ein echtes parteiübergreifendes Momentum signalisieren, das die Märkte bereits in verwandte Assets wie XRP einpreisen. Eine gescheiterte Abstimmung würde hingegen sehr wahrscheinlich den Status quo einer durchsetzungsgetriebenen Regulierung zementieren, gegen die sich ein großer Teil der Branche bislang wehrt.
Da die Abstimmung an einer Handvoll unentschlossener Senatoren hängt: Wird die direkte Ansprache die Weichen stellen können, wo allein Lobby-Dollars nicht ausreichen?
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