📰 Auf Hyperliquid hat sich erneut eine „Waljagd“-Aktion abgespielt.

Der Trader Loracle geht seit dem 3. September short auf PONS – er eröffnete ein 3x-Short und hält derzeit 25,04 Millionen PONS. Ausgehend vom Eröffnungskurs von 0,6553 US-Dollar beträgt sein Einsatz rund 19,41 Millionen US-Dollar, also etwa 19% des gesamten PONS-Open-Interests auf Hyperliquid.

🔥 Entscheidend ist: Dieser Short wird weiter aufgestockt, obwohl der aktuelle Schwebeverlust inzwischen bereits nahezu 3 Millionen US-Dollar erreicht. Noch überraschender: Loracle hat sogar selbst eine Pons-Version mit Null-Kommission als Fork gebaut, um zu versuchen, sich für diese Position „selbst zu retten“.

💡 Am 6. September veröffentlichte der Analyst @mlmabc im Ausland direkt einen Beitrag, um zur gemeinsamen Finanzierung aufzurufen – mit dem Ziel, diesen Short anzugreifen. Er sagte außerdem, es gebe bereits Zusagen in Höhe von „8-stelligen“ Beträgen. Ehrlich gesagt: Das ist nicht mehr einfach nur ein gewöhnlicher Streit zwischen Longs und Shorts, sondern eher so, als würde man eine große Position auf die Bühne stellen und darauf warten, dass der Markt zuschaut.

⚠️ Der Liquidationspreis des Shorts von Loracle liegt bei 1,83 US-Dollar. Das heißt: PONS muss noch um 128% steigen, damit die Liquidation ausgelöst wird. Zuvor gab es auf Hyperliquid auch schon ähnliche „Jagd“-Szenarien gegen Bitcoin-Shorts mit 50x-Hebel; am Ende war das Ganze meist spannender, als nur das Hoch-/Runter der Kurse zu betrachten.

🤔 Glaubst du, dass Loracle diesmal durchhält – oder wird eine öffentliche Waljagd den Short direkt Richtung Liquidation treiben?

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