BTC hat sich den ganzen Morgen um die 80.000 US-Dollar herum seitwärts bewegt, und viele stellen sich als Erstes die Frage: Soll man jetzt noch hinterherjagen?
Aber wer Perps handelt, muss eigentlich noch eine Frage mehr stellen: Wenn ich trotzdem 1 BTC hinterherkaufe, auf welchem Venue wirkt dieser Trade am ehesten wie ein „normaler Fill“?
Je näher der Markt an einer Schlüsselmarke liegt, desto weniger macht die Richtungsprognose nur die halbe Wahrheit aus. Die andere Hälfte ist das Ausführungsumfeld: Ein Orderbuch auf einer führenden CEX mag tiefer sein, aber die Funding Rate ist teurer; ein On-Chain-Perp-DEX wirkt transparent, doch Slippage über mehrere Levels, Ausführung von Trigger-Orders, Oracle-Preisabweichungen und Netzwerküberlastung können deinen Einstiegspreis verändern.
Viele Trader sagen im Rückblick nur: „Ich hatte mit der Richtung recht, aber trotzdem nichts verdient.“ In Wirklichkeit liegt das Problem oft nicht an der Richtung, sondern daran, dass man den Einstieg fälschlich als die Antwort betrachtet.
Meine Einschätzung ist: In der nächsten Phase des Perp-Handels wird der Unterschied nicht nur darin bestehen, wer zuerst mehr Coins listet, sondern darin, ob man vor dem Öffnen einer Position Tiefe, Funding Rate, Gebühren, Slippage und Regeln auf einen Tisch legen und vergleichen kann.
Der Wert von Perp-Aggregatoren wie Perpex/PerpEX liegt genau hier: Zuerst den Vermögenswert wählen, dann die Ausführungsbedingungen der verschiedenen Venues vergleichen und erst danach entscheiden, wohin dieser Trade gehen soll.
#BTC #Perp
Aber wer Perps handelt, muss eigentlich noch eine Frage mehr stellen: Wenn ich trotzdem 1 BTC hinterherkaufe, auf welchem Venue wirkt dieser Trade am ehesten wie ein „normaler Fill“?
Je näher der Markt an einer Schlüsselmarke liegt, desto weniger macht die Richtungsprognose nur die halbe Wahrheit aus. Die andere Hälfte ist das Ausführungsumfeld: Ein Orderbuch auf einer führenden CEX mag tiefer sein, aber die Funding Rate ist teurer; ein On-Chain-Perp-DEX wirkt transparent, doch Slippage über mehrere Levels, Ausführung von Trigger-Orders, Oracle-Preisabweichungen und Netzwerküberlastung können deinen Einstiegspreis verändern.
Viele Trader sagen im Rückblick nur: „Ich hatte mit der Richtung recht, aber trotzdem nichts verdient.“ In Wirklichkeit liegt das Problem oft nicht an der Richtung, sondern daran, dass man den Einstieg fälschlich als die Antwort betrachtet.
Meine Einschätzung ist: In der nächsten Phase des Perp-Handels wird der Unterschied nicht nur darin bestehen, wer zuerst mehr Coins listet, sondern darin, ob man vor dem Öffnen einer Position Tiefe, Funding Rate, Gebühren, Slippage und Regeln auf einen Tisch legen und vergleichen kann.
Der Wert von Perp-Aggregatoren wie Perpex/PerpEX liegt genau hier: Zuerst den Vermögenswert wählen, dann die Ausführungsbedingungen der verschiedenen Venues vergleichen und erst danach entscheiden, wohin dieser Trade gehen soll.
#BTC #Perp