Ich weiß nicht, wie viele Leute es genauso machen wie ich: Vor dem Schlafengehen muss ich immer erst kurz die Markt-App öffnen, um beruhigt ins Bett zu gehen.
Heute hat BTC den ganzen Tag um die 80.000 herum herumgedümpelt, mit Schwankungen von weniger als 1 %. Wer den ganzen Tag draufgestarrt hat, hat sich wahrscheinlich die Augen verdreht, und am Ende kam trotzdem nichts dabei heraus.
Eigentlich ist Traden manchmal ein bisschen wie Angeln. Wenn der Fisch nicht anbeißt, bringt es auch nichts, nur auf den Schwimmer zu starren. Iss und trink in Ruhe; wenn der Fisch anbeißt, kannst du immer noch die Rute anziehen. Aber die meisten können das eben nicht: Ein kleines Zucken am Schwimmer macht sie sofort ganz aufgeregt, und wenn nichts passiert, werden sie wieder nervös. Mal zweifeln sie am Köder, mal daran, ob der Platz falsch gewählt war.
Und das Ergebnis? Der Fisch ist nicht gefangen, aber man selbst ist schon völlig erschöpft.
In 30 Tagen ist es um 24 % gestiegen; der Trend ist eigentlich schon ganz klar. Aber ein Trend ist keine gerade Linie, sondern bewegt sich in Wellen – Auf und Ab gehören ganz normal dazu. Die nötige Geduld sollte man haben, und die Gelegenheiten, auf die man warten muss, sollte man auch wirklich abwarten.
Lass nicht zu, dass eine 1-%-Schwankung dir 100 % deines Schlafs ruiniert.
Der Markt ist jeden Tag da, aber dein Körper gehört dir.
Freunde, die nicht schlafen können, können gern in meinem Chatroom vorbeikommen. Abends ist dort wenig los, man kann über den Markt reden und auch über das Leben.
Heute hat BTC den ganzen Tag um die 80.000 herum herumgedümpelt, mit Schwankungen von weniger als 1 %. Wer den ganzen Tag draufgestarrt hat, hat sich wahrscheinlich die Augen verdreht, und am Ende kam trotzdem nichts dabei heraus.
Eigentlich ist Traden manchmal ein bisschen wie Angeln. Wenn der Fisch nicht anbeißt, bringt es auch nichts, nur auf den Schwimmer zu starren. Iss und trink in Ruhe; wenn der Fisch anbeißt, kannst du immer noch die Rute anziehen. Aber die meisten können das eben nicht: Ein kleines Zucken am Schwimmer macht sie sofort ganz aufgeregt, und wenn nichts passiert, werden sie wieder nervös. Mal zweifeln sie am Köder, mal daran, ob der Platz falsch gewählt war.
Und das Ergebnis? Der Fisch ist nicht gefangen, aber man selbst ist schon völlig erschöpft.
In 30 Tagen ist es um 24 % gestiegen; der Trend ist eigentlich schon ganz klar. Aber ein Trend ist keine gerade Linie, sondern bewegt sich in Wellen – Auf und Ab gehören ganz normal dazu. Die nötige Geduld sollte man haben, und die Gelegenheiten, auf die man warten muss, sollte man auch wirklich abwarten.
Lass nicht zu, dass eine 1-%-Schwankung dir 100 % deines Schlafs ruiniert.
Der Markt ist jeden Tag da, aber dein Körper gehört dir.
Freunde, die nicht schlafen können, können gern in meinem Chatroom vorbeikommen. Abends ist dort wenig los, man kann über den Markt reden und auch über das Leben.
