Tag 6, und heute möchte ich nicht die Theorie zeigen, sondern ein konkretes Szenario — eines, das mir nah ist.

Stell dir vor: Es gibt 50 $, die auf dem Spot liegen und nichts tun. Man möchte Diversifikation ausprobieren — nicht alles in $BTC / $ETH , sondern auch den „normalen“ Aktienmarkt berühren. Aber wegen 50 $ ein Brokerkonto zu eröffnen ist lächerlich, Gebühren und Mindestbeträge würden den ganzen Sinn auffressen.

So sieht das in der Praxis über bStocks aus:
— ich nehme dieselben 50 $ und teile sie auf 2-3 verschiedene bStocks statt auf eine große Wette auf — zum Beispiel ein wenig $NVDAB (das ich schon an Tag 1 getestet habe) und etwas aus einem ganz anderen Sektor
— ich verfolge die Position direkt in derselben App wie den Rest des Portfolios — kein Wechsel zwischen Bank, Broker und Börse nötig
— wenn ich nach einer Woche merke, dass das nichts für mich ist — steige ich ohne Strafen für eine vorzeitige Kontoschließung oder Mindestbeträge für Auszahlungen aus

Die wichtigste Erkenntnis für mich: #BStocks ersetzt hier nicht das „ernsthafte“ Investieren, sondern gibt Raum, eine Hypothese mit einem kleinen Betrag zu testen, bevor man mehr und woanders investiert. Das ist einer dieser seltenen Fälle, in denen die Einstiegshürde so niedrig ist, dass man sich einen Fehler ohne Schmerzen leisten kann.

#CreateWithBinance #ShareMyTradFi