Der Preis steht über 85, nur 3 Punkte unter dem 7-Tage-Hoch von 88.16. Nach außen wirkt er stark, aber über Nacht sind 8 % des gehebelten Futures-Open-Interest verdampft. Die Hochzone wurde von Hebelwirkung getragen, und jetzt ziehen sich die Hebel selbst zurück. Das Vier-Quadranten-Modell hängt direkt ein „bear capitulation“-Schild auf — der Preis hält sich oben, das Geld fließt aber ab; das sieht von allen Seiten komisch aus.
Der Rebound von 83.5 hat zwar auf dem 4-Stunden-Chart zwei grüne Kerzen geliefert, aber der Anteil der aktiven Kauforders liegt nur noch bei 42.8 %, während Verkaufsorders die Käufe unter Druck setzen. Das 7-Stunden-Volumen ist zudem um 34 % eingebrochen. Die Funding Rate ist fast null, der Basis-Spread ist negativ geworden, und die Longs zahlen nicht einmal mehr einen einzigen Aufschlag. Auch am Spot-Markt ist es ruhiger: Der Nettozufluss großer Orders ist null, und die Verkaufswand im Orderbuch ist fast doppelt so groß wie die Kaufwand — das ist ein Bounce, kein Einstieg.
Verwechsele den Netto-Long-Bestand der Großinvestoren nicht mit einem Alibi: Die Konten sind zu 56 % long, die Positionen zu 64 % long, aber der Positionsanteil sinkt seit 7 Stunden. Auch die Großinvestoren bauen Stück für Stück ab, während sie noch handeln. Was fehlt, ist nicht das Open Interest, sondern frisches Kapital, das bereit ist, den Staffelstab zu übernehmen.
Meine Haltung ist nur ein Wort: short. In so einer Lage, in der der Preis hoch steht und das Geld sich zurückzieht, ist es viel leichter, nach unten als nach oben zu gehen. Ein Anstieg auf 86–87 ist die Zone, in der die Bären servieren. Kämpfe nicht gegen grüne Kerzen ohne Treibstoff.
Wann ich mich irre: wenn das Open Interest aufhört zu fallen und wieder steigt, die aktive Kaufmenge die Verkäufe überholt, die Funding Rate wieder positiv wird und der Preis mit Volumen über 88.16 ausbricht — dann drehe ich sofort auf long. #hype $HYPE
Der Rebound von 83.5 hat zwar auf dem 4-Stunden-Chart zwei grüne Kerzen geliefert, aber der Anteil der aktiven Kauforders liegt nur noch bei 42.8 %, während Verkaufsorders die Käufe unter Druck setzen. Das 7-Stunden-Volumen ist zudem um 34 % eingebrochen. Die Funding Rate ist fast null, der Basis-Spread ist negativ geworden, und die Longs zahlen nicht einmal mehr einen einzigen Aufschlag. Auch am Spot-Markt ist es ruhiger: Der Nettozufluss großer Orders ist null, und die Verkaufswand im Orderbuch ist fast doppelt so groß wie die Kaufwand — das ist ein Bounce, kein Einstieg.
Verwechsele den Netto-Long-Bestand der Großinvestoren nicht mit einem Alibi: Die Konten sind zu 56 % long, die Positionen zu 64 % long, aber der Positionsanteil sinkt seit 7 Stunden. Auch die Großinvestoren bauen Stück für Stück ab, während sie noch handeln. Was fehlt, ist nicht das Open Interest, sondern frisches Kapital, das bereit ist, den Staffelstab zu übernehmen.
Meine Haltung ist nur ein Wort: short. In so einer Lage, in der der Preis hoch steht und das Geld sich zurückzieht, ist es viel leichter, nach unten als nach oben zu gehen. Ein Anstieg auf 86–87 ist die Zone, in der die Bären servieren. Kämpfe nicht gegen grüne Kerzen ohne Treibstoff.
Wann ich mich irre: wenn das Open Interest aufhört zu fallen und wieder steigt, die aktive Kaufmenge die Verkäufe überholt, die Funding Rate wieder positiv wird und der Preis mit Volumen über 88.16 ausbricht — dann drehe ich sofort auf long. #hype $HYPE
