TRUMP WILL NIEDRIGERE ZINSEN — ABER DIE GEOPOLITIK HEIZT SICH AUF

Präsident Trump übt weiterhin Druck auf die Fed aus und argumentiert, dass sich die Kreditbedingungen in den USA verbessern und „growth does not lead to inflation.“

Er will, dass die USA niedrige Zinssätze beibehalten, um das Wachstum anzukurbeln und die Schuldenlast zu verringern.

Unterdessen heizt sich die geopolitische Front weiter auf.

Präsident Trump sagte, die USA könnten bald Ziele im Iran angreifen, während die Regierung zugleich eine Nachkriegsstrategie ausarbeitet, um den Iran einzudämmen und die Normalisierung der Beziehungen zu Saudi-Arabien voranzutreiben.

An der Russland–Ukraine-Front werden der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner voraussichtlich Moskau einen Waffenstillstandsvorschlag vorlegen.

Im Inland unterzeichnete Präsident Trump außerdem eine Verordnung, um die Dominanz großer Fleischverarbeitungskonzerne einzuschränken und Landwirte zu unterstützen. Sein Team teilte mit, dass der Sommerreiseverkehr mehr als $18B an Einnahmen und 160K Arbeitsplätze geschaffen habe.

Für die Märkte wird die Lage ziemlich interessant:
Niedrigere Zinsen → mehr Liquidität → bullisch für Risk Assets.

Aber:
Eskalation im Iran + Unsicherheit zwischen Russland und der Ukraine → höheres geopolitisches Risiko → Druck auf die Risikobereitschaft.

Präsident Trump will Wachstum + niedrigere Zinsen, während die Geopolitik den Markt möglicherweise in die entgegengesetzte Richtung zieht.

Liquidität oder Geopolitik — was setzt sich durch?

#TRUMP #FederalReserve #Geopolitics