Der Diebstahl von Bitcoin aus der dritten Welle der Coldcard-Wallet-Angriffe hat begonnen, die ursprünglichen Adressen des Hackers zu verlassen. Ein Teil der Bestände wurde über THORChain in Ethereum getauscht.
Die Bewegung sei die erste dokumentierte Abwanderung von Geldern von den ursprünglichen Angriffsadressen über alle drei Wellen hinweg, so Alex Thorn, Leiter der Forschung bei Galaxy. Thorn sagte am Mittwoch, der Angreifer der dritten Welle habe etwa 10 % der gestohlenen Bestände bewegt und damit ungefähr 90 % unangetastet gelassen.
Mehrere Versuche, die Vermögenswerte umzuwandeln, verliefen nicht wie beabsichtigt. Thorn erklärte, dass die Swap-Versuche des Angreifers über THORChain wiederholt zu Rückerstattungen geführt hätten, wodurch weitere Versuche angestoßen worden seien.
Forschende, die die Aktivitäten on-chain verfolgten, konnten die Überweisungen über THORChain hinaus zu einer neuen Ethereum-Adresse nachverfolgen. Thorn sagte, die Adresse sei an die zuständigen Behörden und Kryptounternehmen weitergegeben worden. Er sagte außerdem, dass der nächste Schritt des Angreifers unklar geblieben sei, einschließlich der Frage, ob die Vermögenswerte erneut verschoben würden, um die Nachverfolgung zu erschweren, oder auf eine Börse übertragen würden.
#CryptoNewss
Die Bewegung sei die erste dokumentierte Abwanderung von Geldern von den ursprünglichen Angriffsadressen über alle drei Wellen hinweg, so Alex Thorn, Leiter der Forschung bei Galaxy. Thorn sagte am Mittwoch, der Angreifer der dritten Welle habe etwa 10 % der gestohlenen Bestände bewegt und damit ungefähr 90 % unangetastet gelassen.
Mehrere Versuche, die Vermögenswerte umzuwandeln, verliefen nicht wie beabsichtigt. Thorn erklärte, dass die Swap-Versuche des Angreifers über THORChain wiederholt zu Rückerstattungen geführt hätten, wodurch weitere Versuche angestoßen worden seien.
Forschende, die die Aktivitäten on-chain verfolgten, konnten die Überweisungen über THORChain hinaus zu einer neuen Ethereum-Adresse nachverfolgen. Thorn sagte, die Adresse sei an die zuständigen Behörden und Kryptounternehmen weitergegeben worden. Er sagte außerdem, dass der nächste Schritt des Angreifers unklar geblieben sei, einschließlich der Frage, ob die Vermögenswerte erneut verschoben würden, um die Nachverfolgung zu erschweren, oder auf eine Börse übertragen würden.
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