🚨 SO EBEN: Die SEC wartet nicht einfach ab.

SEC-Vorsitzender Paul Atkins sagt, die Behörde habe die Befugnis, mit Krypto-Regeln voranzugehen, auch wenn das CLARITY-Gesetz im Kongress scheitert.

Das könnte für die US-Kryptoindustrie ein großer Wendepunkt sein.

Atkins hat unmissverständlich gemacht, dass er weiterhin möchte, dass der Kongress das CLARITY-Gesetz verabschiedet, weil eine Gesetzgebung einen stärkeren, längerfristigen Rahmen schaffen würde. Aber wenn es den Abgeordneten nicht gelingt, das durchzubringen, ist die SEC bereit, ihre bestehende Zuständigkeit zu nutzen, um die Krypto-Regulierung weiter voranzutreiben.

Und das ist nicht nur Gerede.

Die SEC hat bereits „Regulation Crypto Assets“ vorgeschlagen, einschließlich neuer Ausnahmen für bestimmte Krypto-Fundraising-Aktivitäten sowie einer vorgeschlagenen Safe-Harbor-Regel, die klären könnte, wann ein Krypto-Asset nicht mehr mit einem Investment Contract verbunden ist.

Währenddessen steht das CLARITY-Gesetz weiterhin vor einem entscheidenden Test im Senat, mit einer Verfahrensabstimmung, die für den 15. September angesetzt ist.

Also ist die Botschaft von Atkins ganz einfach:

Der Kongress kann das langfristige Gesetz liefern.
Aber wenn der Kongress zögert, kann die SEC trotzdem handeln.

Für Krypto-Builder, Börsen, Investoren und Institutionen könnte das eine Sache bedeuten:

🇺🇸 Das US-Krypto-Regelwerk geht voran – mit oder ohne CLARITY.

Die nächsten Wochen könnten SEHR spannend werden.