Laut CNBC nimmt das gemeinnützige Vertrauen von Jim Cramer Positionen in BNY auf, das früher Bank of New York Mellon hieß, sowie in Kimberly-Clark. Das Trust-Unternehmen kaufte 240 Anteile an BNY zu je rund 161 US-Dollar und 365 Anteile an Kimberly-Clark zu je rund 108 US-Dollar; jede Aktie wird nach den Trades am Mittwoch 1% des Portfolios ausmachen. Das Trust-Unternehmen erklärte, es verlagere einen Teil der Exponierung weg vom Ausbau von KI-Datencentern hin zu weniger zyklischen Aktien mit niedrigeren Kurs-Gewinn-Verhältnissen. Dabei verwies es auf die Erwartung, dass die US-Notenbank (Federal Reserve) auf ihrer Sitzung im September in zwei Wochen die Zinsen anheben wird.

Das Vertrauen setzte ein Kursziel von 180 US-Dollar für BNY fest, das seiner Ansicht nach den 17,5-fachen Konsensschätzungen für das EPS 2027 in Höhe von 10,25 US-Dollar entspricht, wie FactSet berichtet. Es hieß, BNY erwirtschafte etwa 70% der Umsatzerlöse aus Gebühren und sei weniger an den Kreditzyklus, Renditen von Staatsanleihen oder das Nettozinsergebnis gebunden. Das Vertrauen sagte außerdem, dass die Umsatzerlöse von BNY von 16,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 auf 20,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 gestiegen seien, während sich die Vorsteuer-Marge von 21,1% auf 35,1% verbessert habe und das EPS von 2,88 auf 7,40 US-Dollar gestiegen sei.

Für Kimberly-Clark setzte das Vertrauen ein Kursziel von 120 US-Dollar fest, das 16-mal die Konsensschätzungen für das EPS 2027 in Höhe von 7,46 US-Dollar widerspiegelt, wie FactSet berichtet. Es hieß, das Unternehmen werde mit etwa dem 14-fachen der Gewinnschätzungen für 2026 gehandelt und biete eine Rendite von 4,75%. Das Vertrauen erklärte, Kimberly-Clark kaufe Kenvue für rund 49 Milliarden US-Dollar an Unternehmenswert, wobei der Deal noch vor Ende dieses Jahres abgeschlossen werden soll, und dass das Management mit Kostensynergien in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar rechnet. Zudem hieß es, das fusionierte Unternehmen würde zum zweitgrößten Anbieter im Bereich Consumer Health und Wellness nach Umsatz werden, hinter Procter & Gamble.