Große Namen wie BofA, Citi, Goldman Sachs, UBS, Wells Fargo, Deutsche Bank, MUFG und noch viele mehr arbeiten zusammen, um Stablecoins auf den Weg zu bringen. Los geht’s mit einem USD-Token für Anfang 2027, danach folgt die Euro-Variante. Das ist kein Pilotprojekt. Traditionelles Finanzwesen baut endlich im Rahmen des GENIUS Act und MiCA eine regelkonforme Infrastruktur auf, um in einen Markt mit 303 Milliarden US-Dollar zu springen, der sich weiterhin um USDT und USDC dreht.

Aber das ist das wirklich Wichtige: Die Institutionen setzen ihr Gewicht hinter Blockchain-Settlement, nicht nur hinter die Einführung eines weiteren Stablecoins. Das ist ein großes Ding für das gesamte Krypto-Ökosystem – insbesondere für Bitcoin. Klar: Die dezentralen Ursprünge von Bitcoin passen nicht ganz zu dem, was diese Banken tun, aber das ist positiv für das gesamte Ökosystem, in dem es gehandelt wird.

Also hier die eigentliche Frage: Sollen diese neuen institutionellen Stablecoins bei strikten, compliance-getriebenen Setups bleiben oder auf permissionlessen EVM-Schienen laufen? Was denkt ihr? Schreibt eure Meinung unten. #Write2Earn @Bitcoin #Bobbypk