Der Goldpreis ist um 5,5% gefallen, von seinem Drei-Monats-Hoch vom 25. August (4.697) auf etwa 4.436 zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Damit rutschte er unter seinen 200-Tage-Durchschnitt, während Händler erneut auf Zinserhöhungswetten der US-Notenbank (Federal Reserve) setzen. Laut BeInCrypto erwartet Goldman Sachs weiterhin, dass Gold bis zum Jahresende 4.900 erreicht, während Barchart sagte, das Metall habe zum ersten Mal seit Anfang Juni mehrere Schlusskurse unter der Linie verzeichnet. Sowohl Goldman als auch Fidelity verwiesen auf anhaltende Käufe durch Zentralbanken als stützenden Faktor.
