🚨Die Bank, die Bitcoin einen Betrug nannte, hat gerade eben geblinzelt

„Ich weiß nicht, warum irgendjemand einen Stablecoin haben wollen würde, anstatt einfach nur Zahlungen zu leisten.“
Das war Jamie Dimon, nicht allzu lange her. Selbstbewusst. Abweisend. Endgültig.

Dann brachte am 26. August das Wall Street Journal einen Bericht, der sich anfühlte wie eine Plot-Twist: JPMorgan – dieselbe Bank, derselbe CEO – prüft nun, ob es seinen eigenen Stablecoin auf den Markt bringt.

Es wird noch besser. Der Bericht erschien einen Tag, nachdem mehr als ein Dutzend großer Banken (Bank of America, Wells Fargo, Santander) ihre eigenen Stablecoin-Vorhaben für G7-Währungen vorangetrieben haben. In derselben Woche kündigten 3.000 kleinere Banken unter 39 Landesbankenverbänden die BankChain Alliance an – mit dem Ziel, 2027 einen Blockchain-Start zu realisieren.
Drei getrennte, von Banken getriebene Stablecoin-Pläne – aufgedeckt innerhalb weniger Tage voneinander. Das ist kein Zufall, dass das wie Panik aussieht, die als Strategie daherkommt.

📌 Wenn die lautesten Kritiker anfangen, genau das zu bauen, was sie verspotten wollten, ist das keine Kapitulation. Das ist der Markt, der dir zeigt, wer den Streit tatsächlich gewonnen hat.