#KoreaSingleStockLeveragedETFTradingFalls Der Handel mit Single-Stock-Leverage-ETFs in Südkorea ist um nahezu 90% eingebrochen, nachdem die Finanzaufsicht die Mindestanforderung an die Bareinlage von 10 Millionen auf 30 Millionen Won angehoben hat, um riskante Spekulationen einzudämmen. Diese strenge Regel drängte effektiv kleinere Privatanleger aus dem Markt, die ohnehin bereits schwere Verluste durch scharfe Kursrückgänge bei wichtigen Tech-Aktien wie Samsung und SK Hynix erlitten. In der Folge verließen rund 1 Milliarde US-Dollar an Kapital diese volatilen Produkte, während lokale Händler ihr Geld hin zu sichereren, cashähnlichen Fonds oder direkt in US-Aktienmärkte verlagerten.