$DOGE #DOGE Diesmal zerlegen wir das Ganze aus der Positionsperspektive. Dasselbe Diagramm zeigt je nach bereits bestehender Position und leerer Position unterschiedliche Schwerpunkte. Aktueller Kurs: 0.08525, 1 Stunde +0.11%, 24 Stunden +0.07%.

Aktuell sind 1 Stunde +0.11% und 24 Stunden +0.07%, doch in beiden Zeiträumen hat sich keine ausreichend klare, gleichgerichtete Abstimmung gebildet. In einer Seitwärtsrange ist die Fehlertoleranz beim Hinterherjagen und Abverkaufen geringer. Besser ist es, die Richtung über die obere Linie zu bestätigen und die Unterstützung über die untere Linie zu verifizieren. Die Mittelachse dient lediglich als Grenze zwischen Stärke und Schwäche.

Bereits in Position beobachtet zunächst, ob es im Bereich um 0.08571 zu einer anhaltenden Abweisung kommt, und nehmt 0.084945 als Schutzstruktur. Leere Positionen sollten sich nicht nahe am Widerstand zum Einstieg drängen lassen, sondern auf die Rückkehr zur Mittelachse und deren anschließende Bestätigung warten – oder nach einem Ausbruch auf die zweite Bestätigung.

Bei der Ausführung müssen klare Bedingungen gesetzt werden: Nach einem Break über 0.08571 braucht es eine Bestätigung, nicht bloß, wenn es kurzzeitig ruckartig nach oben zieht. Bei einem Abtauchen unter 0.08418 ist zu prüfen, ob es schnell wieder zurückgeholt werden kann – nicht einfach jedes Fallen sofort abzufangen. Wenn die Region in der Mitte keine ausreichende Chance bietet, ist das Abwarten selbst ein Teil der Strategie.

Bei den Positionen muss man zwischen Spot und Futures unterscheiden. Bereits vorhandener Spot kann rund um die wichtigen Levels abschnittsweise gemanagt werden, ohne durch eine einzelne 1-Stunden-Kerze ständig die Richtung zu wechseln. Leere Spot-Positionen warten nach der Bestätigung auf den Einstieg und können dann entspannter in Tranchen kaufen. Bei Futures steht der Einstiegspunkt und die Bedingung für das Scheitern stärker im Fokus. Wenn die Volatilität zunimmt, sollte man die Positionsgröße aktiv reduzieren, um zu vermeiden, dass kurzfristige Einschätzungen in ein passives Hält übergehen.

Der Handelsplan muss unbedingt auch die Bedingungen für ein Scheitern enthalten. Wenn die Einschätzung richtig ist, kann man in Abschnitten Gewinne realisieren. Wenn sie falsch ist, muss man sich erlauben, wieder auszusteigen – man darf nicht mit Nachlegen verdecken, dass sich die ursprüngliche Logik bereits verändert hat. Die Lage wird sich aktualisieren, und auch die eigene Sicht sollte sich an den Preisbelegen ausrichten.

#TrumpSaysUSReachedVenezuelaOilDeal