Hast du dich schon mal gefragt, wie STON.fi im Hintergrund eigentlich funktioniert?

Die meisten von uns sind es gewohnt, dass man bei Binance einfach eine Kauf- oder Verkaufsorder platziert und jemand auf der anderen Seite sie übernimmt. Ganz einfach.

Auf @STONfi DEX ist es anders. Es gibt kein Orderbuch. Stattdessen wird etwas verwendet, das „Liquiditätspools“ heißt.

Stell dir einen Liquiditätspool wie einen großen gemeinsamen Topf aus zwei Tokens vor. Zum Beispiel könnte ein Topf TON und USDT enthalten. Menschen, die damit Geld verdienen wollen (wir nennen sie Liquidity Providers), geben beide Tokens in den Topf. Dafür erhalten sie LP-Tokens, die zeigen, wie viel vom Topf ihnen gehört.

Wenn jemand TON gegen USDT tauschen möchte, handelt er nicht mit einer anderen Person. Er handelt direkt mit dem Topf. Der Smart Contract passt nur die Beträge innerhalb des Pools an und gibt ihnen den anderen Token.

Jedes Mal, wenn jemand tauscht, wird eine kleine Gebühr fällig (meist 0,3 %). Der Großteil dieser Gebühr geht direkt an die Leute, die Geld in den Topf eingezahlt haben. Je mehr du einzahlst, desto größer ist dein Anteil an den Gebühren.

So können Menschen allein durch das Bereitstellen von Liquidität verdienen.

Eine Sache solltest du jedoch im Hinterkopf behalten: Wenn sich die Preise der beiden Tokens stark gegeneinander bewegen, kann es zu etwas kommen, das „impermanenter Verlust“ (impermanent loss) genannt wird. Das ist nicht immer schlecht, aber es ist gut, es zu verstehen, bevor du eine größere Summe einzahlst.

Das Tolle daran, das auf TON zu machen, ist, dass Netzwerkgebühren extrem niedrig sind. Dadurch fühlt sich das Bereitstellen von Liquidität und das Tauschen im Vergleich zu vielen anderen Chains besonders reibungslos und günstig an.

Wenn du also das nächste Mal auf STON.fi tauschst, denk daran: Du tauschst gegen einen Pool, den andere Menschen gefüllt haben – und diese Menschen verdienen an jedem Trade mit.

Ziemlich genientes System, wenn man erst mal sieht, wie es funktioniert.

#STONfi