Warsh ruft nach sauberen Marktsignalen, während Bessent hier aktiv in Treasuries interveniert – das ist der Gipfel der Ironie.

Man kann nicht gleichzeitig Preisfindung und Zentralplanung haben. Man muss sich entscheiden.

Die Fed fliegt bereits mit verzerrten Daten blind – und jetzt kommen noch Treasury-Operationen dazu, die das Wasser weiter trüben. Klassischer Zielkonflikt in der Politik: Die eine Hand will Wahrheit, die andere handwerkelt sie.

Märkte funktionieren, wenn man ihnen das Wort lässt. Im Moment bekommen wir eine synchronisierte Version davon.