BlockBeats News, 29. August. Laut Berichten ausländischer Medien reichte der chinesische Chiphersteller CXMT am 28. August Ortszeit eine Klage gegen das US-Verteidigungsministerium ein, um die Löschung von einer Blacklist zu beantragen. Wie Bloomberg berichtet, erklärte CXMT, dass die entwickelten Chips für zivile und kommerzielle Zwecke bestimmt seien, nicht für militärische, und behauptete, es sei fälschlicherweise auf die Blacklist gesetzt worden. Die Klage wurde beim US-Bezirksgericht für den District of Columbia eingereicht; der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ist als Beklagter aufgeführt. In einer Mitteilung, die nach Einreichung der Klage veröffentlicht wurde, erklärte CXMT, das Unternehmen sei kein militärisches Unternehmen und habe seit der ersten Blacklistung im Januar 2025 weiterhin Schäden an seinem Ruf und seinen Geschäftsinteressen erlitten. Das Unternehmen fügte außerdem hinzu, dass diese Maßnahme ergriffen worden sei, um seine kommerziellen Interessen zu schützen. Laut Reuters erklärte das US-Verteidigungsministerium in einer Mitteilung, dass es sich dabei als Frage der Richtlinienhaltung nicht zu laufenden oder anhängigen Gerichtsverfahren äußere.
