Laut Jin10 sagte Allianzs Chefvolkswirt Mohamed El-Erian, zwei Punkte zum Yen seien besonders zu beobachten: Wenn der Yen erneut auf 160 Yen pro Dollar fällt, würde dies die Spekulationen verstärken, dass Japan im Devisenmarkt eingreifen könnte. Und US-Finanzminister Bessent sagte in einem Schreiben vom 27. August an Senatorin Elizabeth Warren, dass Japan ein bedeutender Inhaber von US-Staatsanleihen sei; zugleich könnten Unruhen im Yen-Markt zu erzwungenen Liquidationen führen, die globale Marktstabilität untergraben und letztlich die Kreditkosten für US-Haushalte und Unternehmen erhöhen.
