Der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon sagte, der Vorsteuerverlust der Air New Zealand in Höhe von 336 Millionen NZ-Dollar sei „sehr schlimm“ und die Regierung habe keinerlei Absicht, irgendeine Hilfe zu leisten. Laut Sina Finance sagte Luxon, die staatlich geführte Fluggesellschaft sei ein unabhängig geführtes Unternehmen, das auf kommerziellen Bedingungen arbeiten, seine eigenen Probleme und Herausforderungen bewältigen und seine Leistung verbessern solle.
Er sagte, das Unternehmen stehe eindeutig vor ernsthaften betrieblichen Schwierigkeiten und müsse erklären, warum es zu einem so großen Verlust gekommen sei, sowie welche Schritte es plant, um das Geschäft besser zu führen und die Ergebnisse in Zukunft zu verbessern. Luxon sagte außerdem, dass in Kürze eine Gruppe neuer Direktoren mit umfangreicher Erfahrung in der Luftfahrtbranche dem Vorstand beitreten werde; das werde, so Luxon, dabei helfen, das Fundament des Unternehmens zu stärken und die Abläufe zu verbessern.
