VanEck: Alle 12 quantitativen Signale zeigen, dass der Bitcoin-Bärenmarkt zu Ende ist – der Zeitpunkt ist fest auf die Nacht vor dem Ablauf der 6,4-Milliarden-Dollar-Optionen am 28. August „eingefroren“.
Meine Einschätzung: Die Tendenz ist eher bullisch, aber kurzfristig nicht hinterherlaufen.
Das Kapital fließt kontinuierlich zurück. Der BTC-Spot-ETF wird bereits seit 7 Tagen netto aufgestockt; in den letzten 7 Handelstagen kamen insgesamt mehr als 3557 Coins dazu. Seit August liegt der Netto-Zukauf sogar bei über 4167 Coins.
Auch die Zusammensetzung der Halter verändert sich. Strategy hält 840.000 Bitcoins – das entspricht 1/25 des globalen Gesamtbestands. Coinbase hat außerdem Bitcoin-Kreditmodelle eingeführt: Damit können Inhaber sich Geld beschaffen, ohne ihre Coins zu verkaufen – und damit ein Haus kaufen. Das macht BTC von einem reinen Spekulationsgut zu einem Sicherheitenwert.
Auch die institutionelle Sicht dreht sich langsam. VanEck sagt nicht nur, der Bärenmarkt sei vorbei, sondern deutet sogar an, dass die Verkäufe von Strategy in den Schlagzeilen „ganz unten“ landen.
Doch kurzfristige Störfaktoren dürfen nicht ignoriert werden. Bei Ablauf der 6,4-Milliarden-Dollar-Optionen liegt das Verhältnis Call/Put bei 0,83; der Bereich um 80.000 US-Dollar ist eine Zone des Tauziehens zwischen Bullen und Bären. Die PCE-Daten lassen zudem die Zinserwartungen wieder anziehen – BTC ist von 81.200 gefallen und notiert derzeit bei rund 78.000.
Die echte Bewährungsprobe kommt erst nach der Abwicklung. Wenn BTC über 80.000 bleibt, gilt diese Aufwärtsbewegung erst dann als von Derivaten hin zu einem echten Trend gewandelt. Fällt es dagegen unter 76.300, müssen die bisherigen bullischen Argumente neu bewertet werden.
Was denkst du?
Meine Einschätzung: Die Tendenz ist eher bullisch, aber kurzfristig nicht hinterherlaufen.
Das Kapital fließt kontinuierlich zurück. Der BTC-Spot-ETF wird bereits seit 7 Tagen netto aufgestockt; in den letzten 7 Handelstagen kamen insgesamt mehr als 3557 Coins dazu. Seit August liegt der Netto-Zukauf sogar bei über 4167 Coins.
Auch die Zusammensetzung der Halter verändert sich. Strategy hält 840.000 Bitcoins – das entspricht 1/25 des globalen Gesamtbestands. Coinbase hat außerdem Bitcoin-Kreditmodelle eingeführt: Damit können Inhaber sich Geld beschaffen, ohne ihre Coins zu verkaufen – und damit ein Haus kaufen. Das macht BTC von einem reinen Spekulationsgut zu einem Sicherheitenwert.
Auch die institutionelle Sicht dreht sich langsam. VanEck sagt nicht nur, der Bärenmarkt sei vorbei, sondern deutet sogar an, dass die Verkäufe von Strategy in den Schlagzeilen „ganz unten“ landen.
Doch kurzfristige Störfaktoren dürfen nicht ignoriert werden. Bei Ablauf der 6,4-Milliarden-Dollar-Optionen liegt das Verhältnis Call/Put bei 0,83; der Bereich um 80.000 US-Dollar ist eine Zone des Tauziehens zwischen Bullen und Bären. Die PCE-Daten lassen zudem die Zinserwartungen wieder anziehen – BTC ist von 81.200 gefallen und notiert derzeit bei rund 78.000.
Die echte Bewährungsprobe kommt erst nach der Abwicklung. Wenn BTC über 80.000 bleibt, gilt diese Aufwärtsbewegung erst dann als von Derivaten hin zu einem echten Trend gewandelt. Fällt es dagegen unter 76.300, müssen die bisherigen bullischen Argumente neu bewertet werden.
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